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	<title>FHEMWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-15T02:11:09Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Raspberry_Pi:_RTC_Hat&amp;diff=40802</id>
		<title>Raspberry Pi: RTC Hat</title>
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		<updated>2026-02-19T09:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geoker: Ergänzender Hinweis für die integrierte RTC des Raspi 5. Hätte mir heute arbeit gespart ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== RTC Hat ==&lt;br /&gt;
Das RTC Hat stellt eine Aufsteckplatine mit einer &#039;&#039;&#039;Real Time Clock&#039;&#039;&#039; (batteriegestützte Echtzeituhr) zur Verfügung. Es ist optimal geeignet, um den Pi beim Start und vor dem Start von FHEM mit einer exakten Uhrzeit zu versorgen und sei daher allen PI-Nutzern wärmstens empfohlen. Wie [[Raspberry_Pi#Echtzeituhr|beschrieben]], hat FHEM starke Probleme beim Start mit einer falschen Uhrzeit, die durch eine RTC vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Der &#039;&#039;&#039;Raspi5&#039;&#039;&#039; hat eine integrierte RTC. Diese hält mit dem integrierten Kondensator jedoch nur wenige Stunden. Die einfachste Lösung, dies bei Bedarf zu verlängern, ist es eine Knopfzelle mit einem JST-Kabel anzustecken. Diese gibt es vorkonfektioniert für wenige Euro.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestellquellen ==&lt;br /&gt;
Die üblichen Online-Händler, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# https://smile.amazon.de/gp/product/B071HYN28Z MakerHawk RPI DS3231 RTC Modul Himbeer pi Echtzeituhrmodul mit Münzbatterie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist die Auswahl eines RTC-Modules, daß die Batterie separat verpackt mitliefert - sonst ist diese bereits teilweise genutzt und muß schnell ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware-Installation ==&lt;br /&gt;
Dauer ca. 1 Minute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Raspberry PI herunterfahren, vom Strom trennen&lt;br /&gt;
# Batterie in das RTC Hat einsetzen&lt;br /&gt;
# RTC Hat auf die Steckleister aufstecken (siehe Bilder beim Amazon-Link)&lt;br /&gt;
# Raspberry Pi wieder anschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies funktioniert auch in Kombination mit dem [[Raspberry_Pi:_UPS_Hat|UPS Hat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software-Installation ==&lt;br /&gt;
Das RTC Hat stellt eine I2C-Schnittstelle zur Verfügung. Bei der Nutzung des &#039;&#039;&#039;Raspbian&#039;&#039;&#039;-Images kann dieses mittels des Kommandos &#039;&#039;&#039;raspi-config&#039;&#039;&#039; in den erweiterten Optionen konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuell erfolgt die Konfiguration durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  apt-get install i2ctools i2c-dev libi2c-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie durch editieren der /etc/modules und laden der Module i2c-bcm2708 und i2c-dev:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  root@pi-hole:~# more /etc/modules&lt;br /&gt;
  # /etc/modules: kernel modules to load at boot time.&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # This file contains the names of kernel modules that should be loaded&lt;br /&gt;
  # at boot time, one per line. Lines beginning with &amp;quot;#&amp;quot; are ignored.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  i2c-bcm2708&lt;br /&gt;
  i2c-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie /boot/config.txt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
  # Uncomment some or all of these to enable the optional hardware interfaces&lt;br /&gt;
  dtparam=i2c_arm=on&lt;br /&gt;
  dtparam=i2c1=on&lt;br /&gt;
  [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Reboot können die Werte dann ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RTC Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Aktivierung (Nutzung) des RTC Hats sind mehrere Kommandos als root auf der Kommandozeile einzugeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   echo ds1307 0x68 &amp;gt; /sys/class/i2c-adapter/i2c-0/new_device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(dabei ist 0x68 die Adresse des RTC Hats auf dem I2C Bus) sowie zur &#039;&#039;&#039;/boot/config.txt&#039;&#039;&#039; die Zeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  dtoverlay=i2c-rtc,ds1307&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollte &#039;&#039;&#039;/etc/default/hwclock&#039;&#039;&#039; modifiziert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  root@pi-hole:/etc/default# more hwclock &lt;br /&gt;
  # Defaults for the hwclock init script.  See hwclock(5) and hwclock(8).&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # This is used to specify that the hardware clock incapable of storing&lt;br /&gt;
  # years outside the range of 1994-1999.  Set to yes if the hardware is&lt;br /&gt;
  # broken or no if working correctly.&lt;br /&gt;
  #BADYEAR=no&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # Set this to yes if it is possible to access the hardware clock,&lt;br /&gt;
  # or no if it is not.&lt;br /&gt;
  HWCLOCKACCESS=yes&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # Set this to any options you might need to give to hwclock, such&lt;br /&gt;
  # as machine hardware clock type for Alphas.&lt;br /&gt;
  #HWCLOCKPARS=&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # Set this to the hardware clock device you want to use, it should&lt;br /&gt;
  # probably match the CONFIG_RTC_HCTOSYS_DEVICE kernel config option.&lt;br /&gt;
  HCTOSYS_DEVICE=rtc0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart steht das RTC Modul dann zur Verfügung. Der Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   hwclock -w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreibt die aktuelle Systemzeit in das RTC Hat. Dies sollte nach einem &#039;&#039;&#039;ntpdate&#039;&#039;&#039; Befehl&lt;br /&gt;
erfolgen. Danach aktualisiert sich das RTC Hat durch den laufenden ntpd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Test kann durch einen Neustart ohne Netzwerkkabel/WIFi erfolgen. Hat der RPI ohne Netzwerk-Zugang eine korrekte Uhrzeit funktioniert das RTC Hat wie gewünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raspberry Pi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geoker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=EIB_/_KNX&amp;diff=16304</id>
		<title>EIB / KNX</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=EIB_/_KNX&amp;diff=16304"/>
		<updated>2016-09-01T18:48:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geoker: /* Temperatursensoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fhem kann auch Geräte über &#039;&#039;&#039;EIB&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;KNX&#039;&#039;&#039; steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: Obwohl hier explizit ein Raspberry Pi verwendet wird, sollte die Ableitung für jedes Debian-basierte System (also auch Ubuntu) anwendbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck habe ich mir einen Raspberry Pi und einen [http://busware.de/tiki-index.php?page=TUL TUL] (&#039;&#039;TPUART USB light&#039;&#039; von busware.de) besorgt. Der TPUART ist ein Baustein, der die Verbindung zwischen dem EIB und einer seriellen Schnittstelle herstellt. In dem USB TUL ist dem TPUART ein Microcontroller vorgeschaltet, der eine Wandlung von USB nach seriell vornimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
Der TUL wird ohne Firmware ausgeliefert und muss entsprechend vor der ersten Benutzung programmiert werden. Dies kann direkt über den Raspberry Pi geschehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;sudo apt-get install dfu-programmer&lt;br /&gt;
wget -O TPUARTtransparent.hex http://busware.de/tiki-download_file.php?fileId=54&lt;br /&gt;
sudo dfu-programmer atmega32u4 erase&lt;br /&gt;
sudo dfu-programmer atmega32u4 flash TPUARTtransparent.hex&lt;br /&gt;
sudo dfu-programmer atmega32u4 reset&lt;br /&gt;
sudo reboot&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Raspberry Pi wird wie in [[Raspberry Pi#Installation / Setup|Installation / Setup]] beschrieben vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den TUL kann man wohl per eibd oder direkt einbinden. Die direkte Einbindung erfolgt über ein&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define EIB TUL tul:/dev/ttyACM0@57600 1.1.255&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der fhem.cfg. Der letzte Parameter ist die EIB-Adresse, unter der sich der TUL einbucht. Somit muss es eine freie Adresse sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall ist die Adresse in der Punkt-Notation angegeben. Fhem versteht diese Notation, verwendet aber meist folgende &amp;quot;Schreibweise&amp;quot;:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;abcc&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
wobei a und b hexadezimale Werte von 0-f und cc hexadezimale Werte von 0-255 annehmen können. Dies entspricht dann der Adresse&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;a.b.cc&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen sind in der [http://fhem.de/commandref.html#EIB commandref] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inbetriebnahme ==&lt;br /&gt;
Fhem auf dem RaspberryPi sollte jetzt schon im eigenen Intranet unter &amp;lt;nowiki&amp;gt;[http://raspberrypi:8083/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; erreichbar sein. Durch die autocreate Funktion kennt das System unter Umständen auch schon einige Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lampen ===&lt;br /&gt;
Werden nun alle Lichtschalter einmal betätigt, kennt das System bereits die Adressen der im EIB eingebundenen Lampen. Diese sind die einfachsten Geräte in Fhem - sie lassen sich sofort über das Webinterface steuern. Über das Attribut &amp;quot;room&amp;quot; können die Lampen den verschiedenen Räumen zugeordnet werden, wobei das Interface nur ein Dropdown mit den schon &amp;quot;definierten&amp;quot; Räumen anbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Räume können aber einfach durch Eingabe des Befehls &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;gerätename&amp;gt; room &amp;lt;neuerRaum&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
in das Eingabefeld erzeugt werden (mit der Eingabetaste bestätigen, nicht mit dem &amp;quot;Save&amp;quot; Button).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Eingabe taucht der neue Raum auch im entsprechenden Dropdown auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den kryptischen Namen der Lampe ändert man auf gleichem Weg über die Eingabe von&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;rename EIB_abcd wohnzimmer.deckenleuchte&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt zu beachten, dass die Namen aller Objekte in Fhem eindeutig sein müssen. Eine Bezeichnung &amp;quot;deckenleuchte&amp;quot; wird es für mehrere Räume geben und reicht somit nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperatursensoren ===&lt;br /&gt;
Definiert werden die Sensoren zunächst wie die Lampen. Damit das System allerdings weiss, dass sie als Temperatur angezeigt werden sollen, muss noch ein&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name temp sensor&amp;amp;gt; model tempsensor&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
gesetzt werden. Für Heizungsventile gilt das gleiche, nur dass man dem System hier sagen muss, dass es sich um einen Prozent-Wert handelt. Je nach Information entweder&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name ventil&amp;amp;gt; model percent&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name ventil&amp;amp;gt; model percent255&amp;lt;/code&amp;gt; (noch nicht von mir getestet)&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass Fhem für diese Sensoren Schaltflächen anzeigt, kann man &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name sensor&amp;amp;gt; dummy 1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
setzen. Achtung: sollte für dieses Element schon ein webCmd-Attribut gesetzt sein, werden die Schaltflächen &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; deaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergänzung: Seit neuestem müssen die Datenmodelle gemäß KNX-Datenpunkttypen-Listen gesetzt werden!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem funktioniert die Zuweisung über das Attribut &amp;quot;model&amp;quot; nicht mehr.&lt;br /&gt;
Es ist direkt in der Definiton einzuarbeiten.&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich z.B. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt; define &amp;amp;lt;name temp sensor&amp;amp;gt; KNX 0/1/1:dpt5.001&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei &amp;lt;code&amp;gt;:dpt5.001&amp;lt;/code&amp;gt; anstatt &amp;lt;code&amp;gt; model percent&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mögliche Datenpunktliste findet sich in der FHEM referenz.&lt;br /&gt;
Was der Sensor liefert ist in der Beschreibung des Sensors bzw. bei konfigurationsabhängigen Werten aus der ETS abzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der FHEM Wiki ist diese Änderung noch nicht in allen KNX-Artikeln nachgezogen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps ===&lt;br /&gt;
Die Fhem Kommandos unterstützen reguläre Ausdrücke. Sind beispielsweise viele Temperatursensoren mit dem Namen &amp;quot;ist.&amp;amp;lt;raum&amp;amp;gt;&amp;quot; angelegt und es soll dafür nun das attribut &amp;quot;dummy&amp;quot; gesetzt werden, kann das mit&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr ist.* dummy 1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vereinfacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HOWTOS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EIB/KNX]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geoker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Knxd&amp;diff=16241</id>
		<title>Knxd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Knxd&amp;diff=16241"/>
		<updated>2016-08-22T13:17:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geoker: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= knxd mit einem IP Gateway einrichten =&lt;br /&gt;
Damit fhem auf den KNX Bus zugreifen kann, benötigt man ein passendes Interface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RS232&lt;br /&gt;
* USB&lt;br /&gt;
* IP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe die Einrichtung von knxd mit einem IP Gateway auf einen Raspberry Pi2 mit Wheezy oder Jessie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. als erstes müssen folgende Pakete installiert werden (Referenz Debian Jessie):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install cdbs automake libtool libusb-1.0.0-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install libsystemd-daemon-dev dh-systemd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bei Debian Jessie-Lite fehlt noch mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.  lib pthsem herunterladen und installieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wget https://www.auto.tuwien.ac.at/~mkoegler/pth/pthsem_2.0.8.tar.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tar xzf pthsem_2.0.8.tar.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd pthsem-2.0.8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dpkg-buildpackage -b -uc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo dpkg -i libpthsem*.deb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. knxd herunterladen und installieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
git clone https://github.com/knxd/knxd.git&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd knxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dpkg-buildpackage -b -uc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auf BananaPi: dpkg-buildpackage -b -uc -d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo dpkg -i knxd_*.deb knxd-tools_*.deb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. knxd konfigurieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es muss als nächstes die Konfigurationsdatei editiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das geht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo nano /etc/default/knxd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann folgende Einträge anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAEMON_ARGS=&amp;quot;-u /tmp/eib -u /var/run/knx -i -b ipt:192.168.188.XX&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4a. knxd für Debian Jessie konfigurieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei bei Jessie hat sich wegen der Nutzung von systemd geändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo nano /etc/knxd.conf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann folgende Einträge anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KNXD_OPTS==&amp;quot;-u /tmp/eib -u /var/run/knx -i -b ipt:192.168.188.XX&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. knxd Status überprüfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/init.d/knxd status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. knxd autostart einrichten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo nano /etc/default/knxd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann folgende Einträge anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
START_KNXD=YES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Marthinx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Examples]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EIB/KNX]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geoker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Knxd&amp;diff=16239</id>
		<title>Knxd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Knxd&amp;diff=16239"/>
		<updated>2016-08-22T08:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geoker: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= knxd mit einem IP Gateway einrichten =&lt;br /&gt;
Damit fhem auf den KNX Bus zugreifen kann, benötigt man ein passendes Interface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RS232&lt;br /&gt;
* USB&lt;br /&gt;
* IP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe die Einrichtung von knxd mit einem IP Gateway auf einen Raspberry Pi2 mit Wheezy oder Jessie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. als erstes müssen folgende Pakete installiert werden (Referenz Debian Jessie):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install cdbs automake libtool&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo apt-get install libsystemd-daemon-dev dh-systemd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bei Debian Jessie-Lite fehlt noch mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.  lib pthsem herunterladen und installieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wget https://www.auto.tuwien.ac.at/~mkoegler/pth/pthsem_2.0.8.tar.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tar xzf pthsem_2.0.8.tar.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd pthsem-2.0.8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dpkg-buildpackage -b -uc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo dpkg -i libpthsem*.deb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. knxd herunterladen und installieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
git clone https://github.com/knxd/knxd.git&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd knxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dpkg-buildpackage -b -uc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(auf BananaPi: dpkg-buildpackage -b -uc -d)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cd ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo dpkg -i knxd_*.deb knxd-tools_*.deb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. knxd konfigurieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es muss als nächstes die Konfigurationsdatei editiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das geht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo nano /etc/default/knxd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann folgende Einträge anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAEMON_ARGS=&amp;quot;-u /tmp/eib -u /var/run/knx -i -b ipt:192.168.188.XX&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4a. knxd für Debian Jessie konfigurieren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfigurationsdatei bei Jessie hat sich wegen der Nutzung von systemd geändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo nano /etc/knxd.conf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann folgende Einträge anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KNXD_OPTS==&amp;quot;-u /tmp/eib -u /var/run/knx -i -b ipt:192.168.188.XX&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5. knxd Status überprüfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/init.d/knxd status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;6. knxd autostart einrichten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sudo nano /etc/default/knxd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann folgende Einträge anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
START_KNXD=YES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Marthinx]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Examples]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EIB/KNX]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geoker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Raspberry_Pi&amp;diff=16238</id>
		<title>Raspberry Pi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Raspberry_Pi&amp;diff=16238"/>
		<updated>2016-08-22T07:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geoker: /* Bekannte Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim &#039;&#039;&#039;Raspberry Pi&#039;&#039;&#039; handelt es sich um einen postkartengroßen Einplatinen-Computer, der von der Raspberry Pi Foundation entwickelt wird. Die Hardware basiert auf dem BCM 283x SoC (System-on-Chip) von Broadcom, einem ARM-Prozessor. Zu Hardwaredetails und den verschiedenen Modellen sowie Produktentwicklungen siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi#Hardware Wikipedia].&lt;br /&gt;
Dank der kleinen Abmessungen, dem recht geringen Energieverbrauch (bis ca. 4 Watt) sowie der günstigen Anschaffungskosten (ca. 30€) ist der Raspberry Pi eine attraktive Hardware für die Heimautomatisierung mit FHEM. Er ist dank dem Linux-Betriebssystem vollständig kompatibel zur aktuell vorhandenen und von FHEM unterstützen Hardware. Das derzeit empfohlene Standard-Image zum Betrieb des Raspberry Pi ist die auf Debian basierende Raspbian Distribution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation / Setup ==&lt;br /&gt;
=== Betriebssystem ===&lt;br /&gt;
Das Betriebssystem sollte direkt bei Raspberry unter dem Link [http://www.raspberrypi.org/downloads http://www.raspberrypi.org/downloads] ([http://downloads.raspberrypi.org/raspbian_latest Raspbian]) geholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Herunterladen des entsprechenden Archivs muss das Image entpackt und auf die Speicherkarte (SD-Karte bis Modell B / MicroSD ab Modell B+) geschrieben werden. Detaillierte englische Anleitungen zum Vorgehen für verschiedene Betriebssysteme stellt Raspberry [http://www.raspberrypi.org/documentation/installation/installing-images/README.md hier] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Unix/Linux&#039;&#039;&#039; erfolgt dies via dd-Befehl. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo dd bs=1M if=2012-08-16-wheezy-raspbian.img of=/dev/sdz&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Bei Angabe eines falschen Device hinter of= kann der Anfang der eigenen Festplatte überschrieben werden. (Datenverlust!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach System/Distribution und vorhandenen Festplatten variiert das Device, z.B. /dev/mmcblk0 (Ubuntu), /dev/sdb, /dev/sdc oder /dev/rdisk1 (OSX). Folgende Möglichkeiten können helfen, das richtige Device zu ermitteln:&lt;br /&gt;
* Mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;df&amp;lt;/code&amp;gt; erhält kann eine Übersicht aller angeschlossenen und gemounteten(!) Speichermedien. &lt;br /&gt;
* Beim Einstecken der Speicherkarte in den PC wird in die Log-Datei &amp;lt;code&amp;gt;/var/log/messages&amp;lt;/code&amp;gt; ein Eintrag gemacht. Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;kernel: [2077612.776470] sd 14:0:0:0: [&#039;&#039;&#039;sdb&#039;&#039;&#039;] 7954432 512-byte logical blocks: (&#039;&#039;&#039;4.07 GB&#039;&#039;&#039;/3.79 GiB)&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit dem Befehl fdisk kann die Größe eines bestimmten Devices geprüft werden: &amp;lt;code&amp;gt;fdisk -l /dev/sdb&amp;lt;/code&amp;gt; Beispielausgabe: &amp;lt;code&amp;gt;Platte /dev/sdb: 4072 MByte, 4072669184 Byte&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Windows&#039;&#039;&#039; kann das Tool [https://launchpad.net/win32-image-writer Win32DiskImager] genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation des Images sollte der Raspberry Pi von der Speicherkarte booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eventuell eine größere Speicherkarte komplett zu nutzen, kann dies per folgendem Menu erledigt werden:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo raspi-config&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fhem ===&lt;br /&gt;
Die Installation auf dem Raspberry Pi kann nach der Installation des Betriebssystems über das Debian-Repository von FHEM, automatisiert per Skript oder auch manuell vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Debian-Repository ====&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2014 ({{Link2Forum|Topic=27679}}) kann FHEM auf Debian-basierten Systemen, wozu auch Raspian OS zählt, aus einem Debian-Repository installiert werden. Dabei werden neben FHEM selbst alle für den Betrieb von FHEM unabdingbaren Pakete automatisch mit installiert und eine Reihe weiterer Pakete für die Installation vorgeschlagen. Details zur Vorgehensweise finden sich direkt auf [https://debian.fhem.de https://debian.fhem.de]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Bei manchen Distributionen ist es erforderlich die apt-Methode HTTPS nachzuinstallieren. Der folgende Befehl installiert die Methode:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo apt-get install apt-transport-https&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Skript-basiert ====&lt;br /&gt;
Durch Ausführung des in diesem {{Link2Forum|Topic=15848|Message=103268}} dargestellten Skriptes nach Installation eines &amp;quot;nackten&amp;quot; Raspian OS wird automatisiert ein funktionsfähiges FHEM (inkl. korrekter Rechtevergabe) auf dem Raspberry Pi installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Bei dieser Installationsweise erfolgt kein automatischer Start von FHEM. Um das zu erreichen, verwenden Sie die folgende &amp;quot;manuelle&amp;quot; Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Manuell ====&lt;br /&gt;
Die Installation von FHEM auf dem Raspberry Pi kann mit dem fertigen debian-package erledigt werden. Lediglich das Perl-Modul &amp;quot;Serialport&amp;quot; wird benötigt - Perl ist in der Regel bereits installiert, kann aber sicherheitshalber einfach mit dem apt-get-Befehl zugefügt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install perl libdevice-serialport-perl&lt;br /&gt;
 sudo apt-get install libio-socket-ssl-perl&lt;br /&gt;
 # fhem-X.Y.deb bitte mit der [http://fhem.de/fhem.html#Download aktuellsten, stabilen Version] ersetzen&lt;br /&gt;
 wget  [http://fhem.de/fhem-X.Y.deb http://fhem.de/fhem-X.Y.deb]&lt;br /&gt;
 sudo dpkg -i fhem-X.Y.deb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise ist es noch nötig, fehlende Abhängigkeiten aufzulösen. Das kann mit folgendem Befehl erledigt werden:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install -f&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas ausführlichere Anleitung gibt es auch [http://www.fhemwiki.de/wiki/FHEM_auf_Raspberry_PI_mit_COC_betreiben#FHEM_Installieren hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nützliche Zusatzpakete ===&lt;br /&gt;
Nachdem der Rpi eingerichtet ist, können weitere Pakete installiert werden. Keines davon ist zwingend erforderlich, um FHEM grundsätzlich betreiben zu können. Einige Pakete erhöhen aber den Bedienungskomfort oder sind zur Nutzung bestimmter FHEM-Module erforderlich. Hier eine Übersicht.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot; | Beschreibung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot; | Paketname&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; | Kontext&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30%&amp;quot; | Installieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FHEM&lt;br /&gt;
|fhem&lt;br /&gt;
|Installiert eine komplett lauffähige FHEM-Installation.&lt;br /&gt;
Details siehe auf [https://debian.fhem.de/ Stable build using aptitude], für Optionen siehe diesen [http://forum.fhem.de/index.php/topic,27679.0.html Forumsartikel]&lt;br /&gt;
Achtung: In der Befehlsliste rechts erstreckt sich der erste Befehl über 2 Zeilen!&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;sudo wget -qO - https://debian.fhem.de/archive.key &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; apt-key add -&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;sudo deb https://debian.fhem.de/stable ./&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get update&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install fhem&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zeitserver&lt;br /&gt;
|ntpdate&lt;br /&gt;
|Setzt die Systemzeit bei Start des RPi. Wird für FHEM benötigt, da es sonst nicht startet.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install ntpdate&lt;br /&gt;
sudo ntpdate -u de.pool.ntp.org&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Perl JSON&lt;br /&gt;
|JSON&lt;br /&gt;
|Wird von einigen Modulen benötigt, z.B. harmony, iTunes&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;apt-get install libjson-perl&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samba-Server&lt;br /&gt;
|samba&lt;br /&gt;
|Mittels Samba kann man z.B. den Ordner /opt/fhem als Share freigeben. Dieser Share kann z.B. im Windows-Explorer als Laufwerk verbunden werden, so dass die Bearbeitung von config- und Programmdateien bequem möglich ist. Hier eine hilfreiche [https://chirale.wordpress.com/2012/08/31/turn-raspberry-into-a-small-nas-with-samba/ Kurzanleitung] aus der (wenn man auf einen speziellen user verzichtet) nur die Einträge für smb.conf gesetzt werden müssen.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install samba cifs-utils&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach muss der share definiert werden mittels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;sudo nano /etc/samba/smb.conf&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mailversand&lt;br /&gt;
|sendEmail&lt;br /&gt;
|Wird benötigt, um Mails versenden zu können, bspw. für Alarm-Benachrichtigungen.&lt;br /&gt;
Nach Installation des Paketes benötigt man noch eine Routine in FHEM gemäß [http://www.fhemwiki.de/wiki/E-Mail_senden#Raspberry_Pi diesem Forumsartikel]&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install sendEmail&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wake-on-LAN&lt;br /&gt;
|etherwake&lt;br /&gt;
|Wird z.B. für das Modul WOL benötigt.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install etherwake&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Perl Telnet&lt;br /&gt;
|telnet&lt;br /&gt;
|Wird z.B. für das Modul FRITZBOX benötigt, da es eine im Netzwerk vorhandene Fritzbox über deren Telnet-Port anspricht.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install libnet-telnet-perl&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Socat&lt;br /&gt;
|socat&lt;br /&gt;
|Kann verwendet werden, um auf anderen Rechnern im Netzwerk Linux-Befehle oder Skripts auszuführen. Auch können auf Slave-FHEM-Installationen Befehl ausgeführt werden, z.B. mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;system(&amp;quot;echo &#039;set lampe on&#039; | /usr/bin/socat - TCP:1.2.3.4:7072&amp;quot;);&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.2.3.4 muss natürlich durch die IP-Adresse des Zielrechners ersetzt werden.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install socat&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Libcrypt&lt;br /&gt;
|Libcrypt&lt;br /&gt;
|Perl libcrypt, erforderlich falls Homematic-devices mit AES verwendet werden sollen.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install libcrypt-rijndael-perl&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|libdatetime&lt;br /&gt;
|libdatetime&lt;br /&gt;
|Perl libdatetime, erforderlich für das Weather-Modul.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install libdatetime-format-strptime-perl&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
=== Netzteil ===&lt;br /&gt;
Der RPi verwendet ein USB Netzteil als Spannungsversorgung. Gemessen kann der RPi allein bereits um die 900mA Strom fordern. Das bringt kleine Netzteile, besonders wenn noch CULs oder WLAN Sticks an USB hängen schnell an die Grenze. Die Fehler die daraus resultieren sind Abstürze, Netzwerkprobleme uvm. Daher bitte ein ausreichend starkes Netzteil mit mind. 2000mA oder einen aktiven USB-HUB für die Periperie verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Echtzeituhr ===&lt;br /&gt;
Der RPi hat keine [http://de.wikipedia.org/wiki/Echtzeituhr Real-Time-Clock] (RTC), das heißt, dass er nach einem Neustart keine gültige (im Sinne von aktuell) Systemzeit hat, sondern ein Datum in der Vergangenheit. Dieses Problem wird sinnvollerweise mit einer [http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Time_Protocol NTP-Konfiguration] umgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei muss Sorge getragen werden, dass der [http://wiki.debian.org/NTP ntpd] schon einen Datums-/Zeitabgleich gemacht hat, bevor FHEM gestartet wird. Geschieht der Abgleich nicht vorher, sondern erst nachdem FHEM schon läuft, stellt FHEM die Logs zwar auf das nun aktuelle Datum um (die &amp;quot;alten&amp;quot; Logs mit dem eigentlich ungültigen Datum werden natürlich behalten), aber irgendetwas scheint FHEM dabei so zu belasten, dass es eine Last von über 0.8 bis 0.9 erzeugt. Diese Last besteht auf Dauer und verschwindet erst, wenn man das Ganze sauber durchkonfiguriert und FHEM neu gestartet hat. Die hohe Systemauslastung zeigt sich auch in einem sehr trägen Laden der FHEM-Webseiten in einem beliebigen Browser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Last durch Backup (während update) ===&lt;br /&gt;
Bei einen [[Update]] von FHEM durch den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;update&amp;lt;/code&amp;gt; kann durch Setzen des Attributs &amp;quot;&amp;lt;code&amp;gt;attr global backup_before_update 1&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;quot; automatisch vorab ein [[Backup]] durchgeführt werden. Die (ggf. großen) Log-Dateien werden dabei ebenfalls archiviert. Während der Archivierung ist FHEM blockiert. Durch die beschränkte Leistungsfähigkeit des Raspberry Pi kann das Backup zudem lange dauern. Durch ein &amp;quot;&amp;lt;code&amp;gt;attr global updateInBackground 1&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;quot; wird ein Backup im Hintergrund ausgeführt (Quelle: {{Link2Forum|Topic=15729}}). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
* Backup ausschalten und manuell durchführen &lt;br /&gt;
* Backup-Befehl anpassen und so große Dateien bzw. Verzeichnisse (log/) nicht archivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SD-Kartenfehler / Dateisystemfehler durch Stromausfall ===&lt;br /&gt;
Standardmässig läuft der RPi von der SD-Karte. Diese sind gegenüber Stromausfällen relativ empfindlich und es kommt immer wieder zu Schreib/Lesefehlern. Dies kann durch den Einsatz von unterbrechungsfreien Stromversorgungen umgangen werden. Eine andere Lösung ist der Einsatz von USB-Sticks als &amp;quot;root-Dateisystem&amp;quot; nach dem Start. USB-Sticks sind in der Regel besser gegen Fehler bei spontanem Spannungsausfall (Ausstecken) geschützt als SD-Karten. Anleitungen dies beim RPi zu konfigurieren sind abhängig von verwendeten Version des RPi online zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Watchdog einrichten ==&lt;br /&gt;
Vor allem wenn das Netzteil nicht stark genug ist, schmiert FHEM gelegentlich ab (siehe oben - Netzteil). Man kann den RPi alle halbe Stunde prüfen lassen, ob FHEM noch läuft, und ggf. einen Neustart durchführen lassen.&lt;br /&gt;
Wie man das einrichtet steht hier: [http://forum.fhem.de/index.php/topic,20553.0.html Einrichten eines Watchdog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne Links ==&lt;br /&gt;
* Erste Schritte: [[FHEM auf Raspberry PI mit COC betreiben]]&lt;br /&gt;
* [[CUL am Raspberry Pi flashen]]&lt;br /&gt;
* [[Raspberry Pi und 1-Wire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=33460|Message=264679}} zum Umzug von Raspberry B auf Raspberry Pi 2&lt;br /&gt;
* [http://www.raspberrypi.org/ Offizielle Webseite der Raspberry Pi Foundation]&lt;br /&gt;
* [http://www.raspberrypi.org/downloads Offizielle Downloads der Raspberry Pi Foundation]&lt;br /&gt;
* Blog mit dem Thema [http://www.meintechblog.de/2013/05/fhem-server-auf-dem-raspberry-pi-in-einer-stunde-einrichten/ FHEM-Server auf RaspBerry Pi in einer Stunde einrichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raspberry Pi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HOWTOS]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Geoker</name></author>
	</entry>
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