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	<title>FHEMWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-11T12:26:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Maple-SignalDuino&amp;diff=33461</id>
		<title>Maple-SignalDuino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Maple-SignalDuino&amp;diff=33461"/>
		<updated>2020-07-06T21:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HomeAuto User: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Hardware&lt;br /&gt;
|Bild=Maple-SDuino-Photo1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Maple-SignalDuino, links als LAN-, rechts als USB-Version&lt;br /&gt;
|HWProtocol=diverse&lt;br /&gt;
|HWType=Transceiver&lt;br /&gt;
|HWCategory=&lt;br /&gt;
|HWComm=Funk, 433MHz oder 868MHz&lt;br /&gt;
|HWChannels=&lt;br /&gt;
|HWVoltage=3,3V nach Spannungsregler&lt;br /&gt;
|HWPowerConsumption=&lt;br /&gt;
|HWPoweredBy=USB&lt;br /&gt;
|HWSize=79 x 27&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|HWDeviceFHEM=modifiziertes [[SIGNALduino]]&lt;br /&gt;
|HWManufacturer=Eigenbau}}&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Der Maple-SignalDuino (Maple-SDuino) ist ein I/O Gerät zur Funkübertragung basierend auf dem [https://www.heise.de/developer/artikel/Maple-Mini-ein-weiteres-STM32F103-Board-4010625.html Maple-Mini], der ursprüglich von LeafLabs entwickelt wurde. Der STM32F103 bietet deutlich mehr Ressourcen als die Atmel/Microchip Mega-328 Mikrocontroller der bisherigen Arduino Plattformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Dieses Projekt ist &#039;&#039;&#039;NICHT&#039;&#039;&#039; zu verwechseln mit dem Originalprojekt.&amp;lt;/u&amp;gt; Es handelt sich hierbei um einen Clone von [https://github.com/RFD-FHEM/RFFHEM RFFHEM] und [https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino SIGNALduino].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuerungen ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei dieser Version für den Maple Mini gibt es u.a. die folgenden Neuerungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Das Sendekommando kann eine maximale Länge von 600 Zeichen haben.&lt;br /&gt;
* Der Messagepuffer hat nun eine maximale Größe von 1500 Pulsen Es gibt nun zwei neue Konfigurationsvariablen ::&#039;&#039;CSmaxMsgSizex256&#039;&#039; - damit kann die Größe des Messagepuffers konfiguriert werden. Der Wert wird mit 256 multipliziert, d.h. 4 ergibt eine Messagepuffergröße von 1024 &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;CSmaxMuPrintx256&#039;&#039; - damit kann die maximale Länge von MU-Nachrichten konfiguriert werden. Der Wert wird mit 256 multipliziert&lt;br /&gt;
* Die zweite und folgenden MS-Nachrichten werden nun mit der vorherigen MS-Nachricht verglichen; sind sie gleich, wird am Ende ein &amp;quot;Q&amp;quot; ausgegeben. Werden drei gleiche MS-Nachrichten in Folge empfangen, so werden die folgenden MS-Nachrichten nicht mehr ausgegeben. Per default werden vier MS-Nachrichten ausgegeben, dies kann z.B. mit  CSmscnt=8 auf acht erhöht werden. Wenn aktiviert, dann steht bei get config (CG): MSEQ=1; CEQ -  aktivieren, dann werden die folgenden gleichen MS-Nachrichten nicht mehr ausgegeben CDQ - deaktivieren&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CR&#039;&#039;&#039; - configRadio Mit CRE&amp;lt;A-D&amp;gt; kann ein cc1101 Modul aktiviert werden. z.B. CREA aktiviert das erste cc1101 Modul A MIt CRD&amp;lt;A-D&amp;gt; kann ein cc1101 Modul deaktiviert werden. z.B. CRDA deaktiviert das erste cc1101 Modul A&lt;br /&gt;
* Der Befehl &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; wurde erweitert: b&amp;lt;A-D&amp;gt;&amp;lt;0-9&amp;gt;  damit wird ein cc1101 (A-D) mit einer Speicherbank (0-9) initialisiert. z.B. mit bA3 wird das das erste cc1101 Modul A mit der Speicherbank 3 initalisiert. b&amp;lt;A-D&amp;gt; damit wird ein cc1101 (A-D) selektiert. Die Befehle zum lesen und schreiben vom EEPROM und cc1101 Registern werden auf das selektierte cc1101 angewendet. Z.B. mit bA wird das erste cc1101 Modul A selektiert. mit nachgestelltem W wird es im EEPROM gespeichert&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;br&#039;&#039;&#039; - damit wird von allen cc1101 eine Bankinfo ausgegeben&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;bs&#039;&#039;&#039; - damit wird eine Übersicht von allen Bänken ausgegeben&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039; (get Version) bekommt man eine Übersicht über die Module z.B. (R: A1 B0*). Mit * wird das selektierte cc1101 Modul markiert. Ein &amp;quot;-&amp;quot; hinter dem Modul (A-D), bedeutet, dass dieses Modul nicht richtig erkannt wurde, ein &amp;quot;i&amp;quot; bedeutet, dass das Modul zwar korrekt erkannt wurde, aber noch keiner Bank zugeordnet wurde. Wenn ein Modul nicht aufgeführt ist, dann ist es noch deaktiviert. &lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;XQ&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;XE&#039;&#039;&#039; wird jetzt bei allen cc1101 der Empfang deaktiviert oder aktiviert. Wird bei XQ oder XE ein A-D drangehängt, dann können einzelne Empfänger aktiviert oder deaktiviert werden.  Bei der &#039;&#039;&#039;USB Version&#039;&#039;&#039; ist durch anhängen von W ein &#039;&#039;&#039;XQW&#039;&#039;&#039; zu empfehlen. Mit XQW wird nach einem Reset der Empfang des cc1101 nicht automatisch aktiviert.  Dies kann in einigen Fällen zur Optimierung der Initialisierung beim Fhem Modul nötig sein und ist an &amp;quot;irx0&amp;quot; in der Version erkennbar.&lt;br /&gt;
* Die Datenkomprimierung für MS- und MU-Nachrichten (config: Mred=1) ist nun nicht mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kompilieren ====&lt;br /&gt;
Wer es selber compilieren will: https://github.com/Ralf9/SIGNALDuino/tree/dev-r41x_cc1101 ({{Link2Forum|Topic=106278|Message=1027914|LinkText=siehe auch diesen Forenbeitrag}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bootloader ====&lt;br /&gt;
Ab der Version 4.1.0-dev200427 ist für die bin Files der Bootloader2.0 erforderlich. Details zum Flashen des Bootloaders sind in der Beschreibung des [[MapleCUN#Bootloader_flashen|MapleCUN]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flashen ====&lt;br /&gt;
Hier ist die Firmware: https://github.com/Ralf9/SIGNALDuino/releases&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt momentan Binaries für &#039;&#039;&#039;USB&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;LAN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;serial&#039;&#039;&#039; (tx/rx vom DBG Anschluss)&lt;br /&gt;
* LAN gibts momentan nur für den MapleSduino, siehe  in diesem [https://forum.fhem.de/index.php/topic,106278.msg1049877.html#msg1049877 Forenbeitrag.]&lt;br /&gt;
* serial ist z.B. für eine wifi-serial bridge mit dem ESP (z.B. ESP-link)&lt;br /&gt;
Es gibt für den MapleSduino und den MapleCul verschiedene Binaries:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Maple_sduino....bin&amp;quot; ist für den MapleSduino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Maple_cul_....bin&amp;quot; ist für den MapleCUL und [[MapleCUN]].&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo dfu-util -d 1eaf:0003 -a 2 -D Maple_sduino_USB_411dev200627.bin -R&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo dfu-util -d 1eaf:0003 -a 2 -D Maple_cul_USB_411dev200627.bin -R&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verfügbare &#039;&#039;&#039;a-culw&#039;&#039;&#039; Firmware is in diesem {{Link2Forum|Topic=106278|Message=1037726|LinkText=Forenbeitrag}} beschrieben und herunterladbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nutzung in FHEM ====&lt;br /&gt;
Für die die komfortable Bedienung und für FSK ist ein {{Link2Forum|Topic=111653|Message=1058900|LinkText=angepasstes 00_SIGNALduino Modul}} notwendig. Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=106278|Message=1032098|LinkText=Erste Schritte}}&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=58396|Message=497921|LinkText=allgemeine Befehlsübersicht}}&lt;br /&gt;
* Beschreibung {{Link2Forum|Topic=106594|Message=1004463|LinkText=&amp;quot;FSK mit dem SIGNALDuino&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Als Hardware wird der STM32F103CBT6 Maple Mini verwendet:&lt;br /&gt;
* 128 Kbytes Flash&lt;br /&gt;
* 20 Kbytes SRAM&lt;br /&gt;
* 2 SPI&lt;br /&gt;
* Als optionales [https://www.usriot.com/download/ES1/USR-ES1-EN%20V1.3.pdf LAN Modul den USR-ES1 W5500].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau der Hardware ====&lt;br /&gt;
[[Datei:MapleMini-Ralf9_Schaltplan_%281%29.jpg|mini|rechts|Schaltplan]]&lt;br /&gt;
Ab der Version 4.1.0 werden bis zu vier cc1101 Module (A-D) unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim MapleSduino sind die cc1101 Module an SPI2 angeschlossen:&lt;br /&gt;
* 28 MOSI&lt;br /&gt;
* 29 MISO&lt;br /&gt;
* 30 SCLK&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CC1101&#039;&#039;&#039;_0 (&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 31  CSN  (Chip Select)&lt;br /&gt;
* 11  GD02 (Receive)&lt;br /&gt;
* 10  GD00  (send), optional für die a-culw&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CC1101&#039;&#039;&#039;_1 (&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;) - 433 MHz für OOK/ASK&lt;br /&gt;
* 12  CSN  (Chip Select)&lt;br /&gt;
* 18  GD02 (Receive)&lt;br /&gt;
* 17  GD00  (send)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CC1101&#039;&#039;&#039;_2 (&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 15  CSN  (Chip Select)&lt;br /&gt;
* 16  GD02 (Receive)&lt;br /&gt;
* 13  GD00  (send), optional für die a-culw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Platine =====&lt;br /&gt;
Es gibt von {{Link2FU|12535|Ranseyer}} eine {{Link2Forum|Topic=109220|LinkText=Platine}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Bestückungsvarianten: &lt;br /&gt;
#normal (die USB Buchse und die Reset Taste sind oben), &lt;br /&gt;
#gedreht (USB Buchse ist unten in der Aussparung und kann z.B. mit Heisskleber fixiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Orientierung ist Pin 31 beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: Bei den V0.1 und V0.2 Platinen ist die Beschriftung 433 und 868 MHz manuell zu ändern!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Teile =====&lt;br /&gt;
* Maple Mini / STM32F103CBT6: https://de.aliexpress.com/item/1400667476.html oder auch schneller bei Amazon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funkmodule nach Wahl:&lt;br /&gt;
* CC1101 868MHZ:  https://de.aliexpress.com/item/32635393463.html, https://de.aliexpress.com/item/4000594832541.html&lt;br /&gt;
* CC1101 433 Mhz: https://de.aliexpress.com/item/32472259186.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfohlen:&lt;br /&gt;
* Puffer-Kondensator 10-500uF. Z.B. als C5 mit 10uF: Conrad Artikelnummer 457966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
* LAN Modul USR-ES1 W5500: https://de.aliexpress.com/item/32598945210.html&lt;br /&gt;
* Abblock-Kondensator mit ein paar pF bis nF an VCC des Maple. Z.B. als C6 mit 22PF: Conrad Artikelnummer 445432&lt;br /&gt;
* Koaxbuchsen: https://de.aliexpress.com/item/4000009303962.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antennen: Infos dazu gibt es reichlich im Internet, auch im {{Link2Forum|Topic=93021|LinkText=Antennenthread im FHEM-Forum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung in FHEM ==&lt;br /&gt;
=== USB-ID ermitteln (bei der USB Variante) ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=g|RNText=Weitere Hintergrundinformationen zu dieser Art der Adressierung von USB-Geräten allgemein sind in [[Mehrere USB-Geräte einbinden|diesem Beitrag]] zu finden.}}Im Terminal den folgenden Befehl ausführen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Bash&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
ls -l /dev/serial/by-id &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ergibt z.B. diese Ausgabe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Bash&amp;quot;&amp;gt;lrwxrwxrwx 1 root root 13 28. Jun 19:13 usb-STMicroelectronics_MAPLEMINI_F103CB_CDC_in_FS_Mode_XXXXXXXXX-if00 -&amp;gt; ../../ttyACM0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SIGNALduino Definition ===&lt;br /&gt;
Für die USB-Version: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;eigener-SIGNALduino-Name&amp;gt; SIGNALduino /dev/serial/by-id/&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;usb-STMicroelectronics_MAPLEMINI_F103CB_CDC_in_FS_Mode_XXXXXXXX-if00&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;@115200&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die LAN-Version: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;eigener-SIGNALduino-Name&amp;gt; SIGNALduino 192.168.0.244:23&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlersuche, Diverse ===&lt;br /&gt;
Der Stromverbrauch der Transceiver ist typischerweise 17 mA für RX und 34 mA für TX pro Modul. Bei Inaktivität: 4 Transceiver, LAN-Modul, MAPLE ca 100mA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der SlowRF nicht mehr funktioniert: Per Default ist das cc1101 Modul der Bank 0 zugeordnet, dies kann mit get Version kontrolliert werden. Es muß in Version &amp;quot;B0&amp;quot; stehen z.B. (R: B0). Es kann auch ein Factory Reset vom Modul B versucht werden, dazu muß das Modul B selektiert sein (R: B0*)&lt;br /&gt;
 get sduino raw e&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
 ccFactoryReset done&lt;br /&gt;
 r=B b=0 rx=0 ccmode=0 sync=D391 ccconf=10B07157C43023B900070018146C070090 boffs=0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es immer noch nicht funktioniert kann auch mit &amp;quot;eC&amp;quot; ein factory Reset der Konfigeinstellungen im EEPROM durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
 get sduino raw eC&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
 Init eeprom to defaults&lt;br /&gt;
 detect B: Partn=0 Ver=0x14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein nativer Mode (FSK) nicht mehr funktioniert: Dazu muss das entsprechende cc1101 Modul selektiert sein. Mit &amp;quot;get Version&amp;quot; kann dies kontrolliert werden. Ein &amp;quot;-&amp;quot; bedeutet, daß das Modul nicht erkannt wurde z.B. (A-). Ein &amp;quot;i&amp;quot; bedeutet, das dem Modul keine Bank zugeordnet wurde z.B.(Ai).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann versucht werden mit den raw Befehlen &amp;quot;e&amp;quot; und &amp;quot;CW...&amp;quot; die Bank neu zu konfigurieren.&lt;br /&gt;
Wenn dies alles nicht hilft, kann mit dem raw Befehl &amp;quot;eC&amp;quot; ein factory Reset der Konfigeinstellungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* Forenthema: {{Link2Forum|Topic=106278|LinkText=Entwicklung SIGNALDuino Empfänger Firm- und Hardware V 4.x.x auch auf Maple Mini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arduino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interfaces]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HomeAuto User</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Maple-SignalDuino&amp;diff=33460</id>
		<title>Maple-SignalDuino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Maple-SignalDuino&amp;diff=33460"/>
		<updated>2020-07-06T21:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HomeAuto User: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Hardware&lt;br /&gt;
|Bild=Maple-SDuino-Photo1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Maple-SignalDuino, links als LAN-, rechts als USB-Version&lt;br /&gt;
|HWProtocol=diverse&lt;br /&gt;
|HWType=Transceiver&lt;br /&gt;
|HWCategory=&lt;br /&gt;
|HWComm=Funk, 433MHz oder 868MHz&lt;br /&gt;
|HWChannels=&lt;br /&gt;
|HWVoltage=3,3V nach Spannungsregler&lt;br /&gt;
|HWPowerConsumption=&lt;br /&gt;
|HWPoweredBy=USB&lt;br /&gt;
|HWSize=79 x 27&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|HWDeviceFHEM=modifiziertes [[SIGNALduino]]&lt;br /&gt;
|HWManufacturer=Eigenbau}}&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
Der Maple-SignalDuino (Maple-SDuino) ist ein I/O Gerät zur Funkübertragung basierend auf dem [https://www.heise.de/developer/artikel/Maple-Mini-ein-weiteres-STM32F103-Board-4010625.html Maple-Mini], der ursprüglich von LeafLabs entwickelt wurde. Der STM32F103 bietet deutlich mehr Ressourcen als die Atmel/Microchip Mega-328 Mikrocontroller der bisherigen Arduino Plattformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Dieses Projekt ist &#039;&#039;&#039;NICHT&#039;&#039;&#039; zu verwechseln mit dem Originalprojekt.&amp;lt;/u&amp;gt; Es handelt sich hierbei um einen Clone von [https://www.heise.de/developer/artikel/Maple-Mini-ein-weiteres-STM32F103-Board-4010625.html RFFHEM] und [https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino SIGNALduino].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuerungen ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei dieser Version für den Maple Mini gibt es u.a. die folgenden Neuerungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Das Sendekommando kann eine maximale Länge von 600 Zeichen haben.&lt;br /&gt;
* Der Messagepuffer hat nun eine maximale Größe von 1500 Pulsen Es gibt nun zwei neue Konfigurationsvariablen ::&#039;&#039;CSmaxMsgSizex256&#039;&#039; - damit kann die Größe des Messagepuffers konfiguriert werden. Der Wert wird mit 256 multipliziert, d.h. 4 ergibt eine Messagepuffergröße von 1024 &lt;br /&gt;
::&#039;&#039;CSmaxMuPrintx256&#039;&#039; - damit kann die maximale Länge von MU-Nachrichten konfiguriert werden. Der Wert wird mit 256 multipliziert&lt;br /&gt;
* Die zweite und folgenden MS-Nachrichten werden nun mit der vorherigen MS-Nachricht verglichen; sind sie gleich, wird am Ende ein &amp;quot;Q&amp;quot; ausgegeben. Werden drei gleiche MS-Nachrichten in Folge empfangen, so werden die folgenden MS-Nachrichten nicht mehr ausgegeben. Per default werden vier MS-Nachrichten ausgegeben, dies kann z.B. mit  CSmscnt=8 auf acht erhöht werden. Wenn aktiviert, dann steht bei get config (CG): MSEQ=1; CEQ -  aktivieren, dann werden die folgenden gleichen MS-Nachrichten nicht mehr ausgegeben CDQ - deaktivieren&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CR&#039;&#039;&#039; - configRadio Mit CRE&amp;lt;A-D&amp;gt; kann ein cc1101 Modul aktiviert werden. z.B. CREA aktiviert das erste cc1101 Modul A MIt CRD&amp;lt;A-D&amp;gt; kann ein cc1101 Modul deaktiviert werden. z.B. CRDA deaktiviert das erste cc1101 Modul A&lt;br /&gt;
* Der Befehl &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; wurde erweitert: b&amp;lt;A-D&amp;gt;&amp;lt;0-9&amp;gt;  damit wird ein cc1101 (A-D) mit einer Speicherbank (0-9) initialisiert. z.B. mit bA3 wird das das erste cc1101 Modul A mit der Speicherbank 3 initalisiert. b&amp;lt;A-D&amp;gt; damit wird ein cc1101 (A-D) selektiert. Die Befehle zum lesen und schreiben vom EEPROM und cc1101 Registern werden auf das selektierte cc1101 angewendet. Z.B. mit bA wird das erste cc1101 Modul A selektiert. mit nachgestelltem W wird es im EEPROM gespeichert&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;br&#039;&#039;&#039; - damit wird von allen cc1101 eine Bankinfo ausgegeben&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;bs&#039;&#039;&#039; - damit wird eine Übersicht von allen Bänken ausgegeben&lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039; (get Version) bekommt man eine Übersicht über die Module z.B. (R: A1 B0*). Mit * wird das selektierte cc1101 Modul markiert. Ein &amp;quot;-&amp;quot; hinter dem Modul (A-D), bedeutet, dass dieses Modul nicht richtig erkannt wurde, ein &amp;quot;i&amp;quot; bedeutet, dass das Modul zwar korrekt erkannt wurde, aber noch keiner Bank zugeordnet wurde. Wenn ein Modul nicht aufgeführt ist, dann ist es noch deaktiviert. &lt;br /&gt;
* Mit &#039;&#039;&#039;XQ&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;XE&#039;&#039;&#039; wird jetzt bei allen cc1101 der Empfang deaktiviert oder aktiviert. Wird bei XQ oder XE ein A-D drangehängt, dann können einzelne Empfänger aktiviert oder deaktiviert werden.  Bei der &#039;&#039;&#039;USB Version&#039;&#039;&#039; ist durch anhängen von W ein &#039;&#039;&#039;XQW&#039;&#039;&#039; zu empfehlen. Mit XQW wird nach einem Reset der Empfang des cc1101 nicht automatisch aktiviert.  Dies kann in einigen Fällen zur Optimierung der Initialisierung beim Fhem Modul nötig sein und ist an &amp;quot;irx0&amp;quot; in der Version erkennbar.&lt;br /&gt;
* Die Datenkomprimierung für MS- und MU-Nachrichten (config: Mred=1) ist nun nicht mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kompilieren ====&lt;br /&gt;
Wer es selber compilieren will: https://github.com/Ralf9/SIGNALDuino/tree/dev-r41x_cc1101 ({{Link2Forum|Topic=106278|Message=1027914|LinkText=siehe auch diesen Forenbeitrag}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bootloader ====&lt;br /&gt;
Ab der Version 4.1.0-dev200427 ist für die bin Files der Bootloader2.0 erforderlich. Details zum Flashen des Bootloaders sind in der Beschreibung des [[MapleCUN#Bootloader_flashen|MapleCUN]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flashen ====&lt;br /&gt;
Hier ist die Firmware: https://github.com/Ralf9/SIGNALDuino/releases&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt momentan Binaries für &#039;&#039;&#039;USB&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;LAN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;serial&#039;&#039;&#039; (tx/rx vom DBG Anschluss)&lt;br /&gt;
* LAN gibts momentan nur für den MapleSduino, siehe  in diesem [https://forum.fhem.de/index.php/topic,106278.msg1049877.html#msg1049877 Forenbeitrag.]&lt;br /&gt;
* serial ist z.B. für eine wifi-serial bridge mit dem ESP (z.B. ESP-link)&lt;br /&gt;
Es gibt für den MapleSduino und den MapleCul verschiedene Binaries:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Maple_sduino....bin&amp;quot; ist für den MapleSduino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Maple_cul_....bin&amp;quot; ist für den MapleCUL und [[MapleCUN]].&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo dfu-util -d 1eaf:0003 -a 2 -D Maple_sduino_USB_411dev200627.bin -R&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo dfu-util -d 1eaf:0003 -a 2 -D Maple_cul_USB_411dev200627.bin -R&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verfügbare &#039;&#039;&#039;a-culw&#039;&#039;&#039; Firmware is in diesem {{Link2Forum|Topic=106278|Message=1037726|LinkText=Forenbeitrag}} beschrieben und herunterladbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nutzung in FHEM ====&lt;br /&gt;
Für die die komfortable Bedienung und für FSK ist ein {{Link2Forum|Topic=111653|Message=1058900|LinkText=angepasstes 00_SIGNALduino Modul}} notwendig. Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=106278|Message=1032098|LinkText=Erste Schritte}}&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=58396|Message=497921|LinkText=allgemeine Befehlsübersicht}}&lt;br /&gt;
* Beschreibung {{Link2Forum|Topic=106594|Message=1004463|LinkText=&amp;quot;FSK mit dem SIGNALDuino&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Als Hardware wird der STM32F103CBT6 Maple Mini verwendet:&lt;br /&gt;
* 128 Kbytes Flash&lt;br /&gt;
* 20 Kbytes SRAM&lt;br /&gt;
* 2 SPI&lt;br /&gt;
* Als optionales [https://www.usriot.com/download/ES1/USR-ES1-EN%20V1.3.pdf LAN Modul den USR-ES1 W5500].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau der Hardware ====&lt;br /&gt;
[[Datei:MapleMini-Ralf9_Schaltplan_%281%29.jpg|mini|rechts|Schaltplan]]&lt;br /&gt;
Ab der Version 4.1.0 werden bis zu vier cc1101 Module (A-D) unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim MapleSduino sind die cc1101 Module an SPI2 angeschlossen:&lt;br /&gt;
* 28 MOSI&lt;br /&gt;
* 29 MISO&lt;br /&gt;
* 30 SCLK&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CC1101&#039;&#039;&#039;_0 (&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 31  CSN  (Chip Select)&lt;br /&gt;
* 11  GD02 (Receive)&lt;br /&gt;
* 10  GD00  (send), optional für die a-culw&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CC1101&#039;&#039;&#039;_1 (&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;) - 433 MHz für OOK/ASK&lt;br /&gt;
* 12  CSN  (Chip Select)&lt;br /&gt;
* 18  GD02 (Receive)&lt;br /&gt;
* 17  GD00  (send)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CC1101&#039;&#039;&#039;_2 (&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 15  CSN  (Chip Select)&lt;br /&gt;
* 16  GD02 (Receive)&lt;br /&gt;
* 13  GD00  (send), optional für die a-culw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Platine =====&lt;br /&gt;
Es gibt von {{Link2FU|12535|Ranseyer}} eine {{Link2Forum|Topic=109220|LinkText=Platine}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Bestückungsvarianten: &lt;br /&gt;
#normal (die USB Buchse und die Reset Taste sind oben), &lt;br /&gt;
#gedreht (USB Buchse ist unten in der Aussparung und kann z.B. mit Heisskleber fixiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Orientierung ist Pin 31 beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig: Bei den V0.1 und V0.2 Platinen ist die Beschriftung 433 und 868 MHz manuell zu ändern!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Teile =====&lt;br /&gt;
* Maple Mini / STM32F103CBT6: https://de.aliexpress.com/item/1400667476.html oder auch schneller bei Amazon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funkmodule nach Wahl:&lt;br /&gt;
* CC1101 868MHZ:  https://de.aliexpress.com/item/32635393463.html, https://de.aliexpress.com/item/4000594832541.html&lt;br /&gt;
* CC1101 433 Mhz: https://de.aliexpress.com/item/32472259186.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfohlen:&lt;br /&gt;
* Puffer-Kondensator 10-500uF. Z.B. als C5 mit 10uF: Conrad Artikelnummer 457966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
* LAN Modul USR-ES1 W5500: https://de.aliexpress.com/item/32598945210.html&lt;br /&gt;
* Abblock-Kondensator mit ein paar pF bis nF an VCC des Maple. Z.B. als C6 mit 22PF: Conrad Artikelnummer 445432&lt;br /&gt;
* Koaxbuchsen: https://de.aliexpress.com/item/4000009303962.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antennen: Infos dazu gibt es reichlich im Internet, auch im {{Link2Forum|Topic=93021|LinkText=Antennenthread im FHEM-Forum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung in FHEM ==&lt;br /&gt;
=== USB-ID ermitteln (bei der USB Variante) ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=g|RNText=Weitere Hintergrundinformationen zu dieser Art der Adressierung von USB-Geräten allgemein sind in [[Mehrere USB-Geräte einbinden|diesem Beitrag]] zu finden.}}Im Terminal den folgenden Befehl ausführen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Bash&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
ls -l /dev/serial/by-id &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ergibt z.B. diese Ausgabe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Bash&amp;quot;&amp;gt;lrwxrwxrwx 1 root root 13 28. Jun 19:13 usb-STMicroelectronics_MAPLEMINI_F103CB_CDC_in_FS_Mode_XXXXXXXXX-if00 -&amp;gt; ../../ttyACM0&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SIGNALduino Definition ===&lt;br /&gt;
Für die USB-Version: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;eigener-SIGNALduino-Name&amp;gt; SIGNALduino /dev/serial/by-id/&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;usb-STMicroelectronics_MAPLEMINI_F103CB_CDC_in_FS_Mode_XXXXXXXX-if00&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;@115200&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die LAN-Version: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;eigener-SIGNALduino-Name&amp;gt; SIGNALduino 192.168.0.244:23&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlersuche, Diverse ===&lt;br /&gt;
Der Stromverbrauch der Transceiver ist typischerweise 17 mA für RX und 34 mA für TX pro Modul. Bei Inaktivität: 4 Transceiver, LAN-Modul, MAPLE ca 100mA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der SlowRF nicht mehr funktioniert: Per Default ist das cc1101 Modul der Bank 0 zugeordnet, dies kann mit get Version kontrolliert werden. Es muß in Version &amp;quot;B0&amp;quot; stehen z.B. (R: B0). Es kann auch ein Factory Reset vom Modul B versucht werden, dazu muß das Modul B selektiert sein (R: B0*)&lt;br /&gt;
 get sduino raw e&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
 ccFactoryReset done&lt;br /&gt;
 r=B b=0 rx=0 ccmode=0 sync=D391 ccconf=10B07157C43023B900070018146C070090 boffs=0000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es immer noch nicht funktioniert kann auch mit &amp;quot;eC&amp;quot; ein factory Reset der Konfigeinstellungen im EEPROM durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
 get sduino raw eC&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
 Init eeprom to defaults&lt;br /&gt;
 detect B: Partn=0 Ver=0x14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein nativer Mode (FSK) nicht mehr funktioniert: Dazu muss das entsprechende cc1101 Modul selektiert sein. Mit &amp;quot;get Version&amp;quot; kann dies kontrolliert werden. Ein &amp;quot;-&amp;quot; bedeutet, daß das Modul nicht erkannt wurde z.B. (A-). Ein &amp;quot;i&amp;quot; bedeutet, das dem Modul keine Bank zugeordnet wurde z.B.(Ai).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann versucht werden mit den raw Befehlen &amp;quot;e&amp;quot; und &amp;quot;CW...&amp;quot; die Bank neu zu konfigurieren.&lt;br /&gt;
Wenn dies alles nicht hilft, kann mit dem raw Befehl &amp;quot;eC&amp;quot; ein factory Reset der Konfigeinstellungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* Forenthema: {{Link2Forum|Topic=106278|LinkText=Entwicklung SIGNALDuino Empfänger Firm- und Hardware V 4.x.x auch auf Maple Mini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arduino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interfaces]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CUL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HomeAuto User</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=SIGNALduino&amp;diff=31927</id>
		<title>SIGNALduino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=SIGNALduino&amp;diff=31927"/>
		<updated>2019-12-11T11:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HomeAuto User: /* Fehlerbehandlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Empfang und Verarbeitung von digitalen Signalen&lt;br /&gt;
|ModType=d&lt;br /&gt;
|ModFTopic=38402&lt;br /&gt;
|ModCmdRef=SIGNALduino&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Sonstige Systeme&lt;br /&gt;
|ModTechName=00_SIGNALduino.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=Sidey ({{Link2FU|8018|Forum}}/[[Benutzer Diskussion:Sidey|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Unter den Namen SIGNALduino versteht man sowohl den Low-Cost Empfänger für digitale Signale (vergleichbar dem  [[CUL]]) als auch das gleichnamige Modul mit dem Dateinamen 00_SIGNALduino.pm. Mit dem SIGNALduino kann man entweder 433 oder 868 MHz-Geräte auslesen und ansprechen. Der SIGNALduino funktioniert auch mit anderen Medien wie Infrarot oder direkter Kabelverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino(-Stick) erkennt Signale anhand von Mustern und gibt sie (als maximal detaillierte Beschreibung einer Signalabfolge) dann schlicht sofort nur noch an FHEM zur Auswertung (Dekodierung) weiter. Auch nicht erkannte Signale werden an FHEM übergeben.&lt;br /&gt;
Aufgabe des SIGNALduino (Firmware/Stick) ist es also nur, Signal-Aktivitäten zu erfassen und maximal präzise (als kurzer Text-String) zu beschreiben.&lt;br /&gt;
Alles weitere (echte, finale Auswertung / Zuweisung dieser Signal-Daten) wird dann auf einer großen Box (Raspberry o.ä.) gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteil gegenüber einem CUL/FHEMduino ===&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino hat den Vorteil einer sehr schnellen Demodulation des Funksignals. Sollen weitere Protokolle dekodiert werden, so muss dazu nur ein passendes FHEM Modul entwickelt oder ein universelles Modul erweitert werden (also auf flexibel direkt updatebarer Rechner-Seite!!). Änderungen am Arduino-Firmware-Code sind normalerweise nicht notwendig (sofern die grundsätzliche Signal-Klassifizierung des Sticks korrekt funktioniert - leider nicht immer, z.B.: [https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino/issues/65 MU-Nachrichten werden z.T. als MC erkannt]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil des SIGNALduino besteht darin, dass auch Geräte mit leicht abweichende Frequenzen steuerbar sind; so empfangen die Somfy-Rolladenmotoren beispielsweise auf 433.42 und nicht, wie bei anderen Geräten sehr oft üblich, auf 433.92 MHz. Die Frequenzumstellung stellt für den SIGNALduino kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso kann man den SIGNALduino direkt an den Sendeausgang eines Sensors anbinden und die digitalen Signale empfangen, dabei bitte aber auf die passenden Spannungen achten, denn ein Arduino Nano verträgt nur 5V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungsversion ===&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino wird derzeit aktiv weiterentwickelt, siehe dazu https://github.com/RFD-FHEM. Die Version von Sidey wird [https://forum.fhem.de/index.php/topic,58396.0.html hier ]genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert eine weitere Entwicklungsversion, siehe dazu die [https://forum.fhem.de/index.php/topic,82379.msg744554.html#msg744554 Firmware] (hierzu gibt es auch eine private Version des [https://github.com/Ralf9/RFFHEM/issues/2 Moduls]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
=== Controller ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino (Hardware) wird über den USB Port angeschlossen, er kann aber auch mit zusätzlichen ESP Modulen über ein WLAN angebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino basiert auf einem [http://arduino.cc/de/Main/ArduinoBoardNano Arduino Nano], die Schaltung entspricht der des [[FHEMduino]] oder dem [[Selbstbau_CUL]]:&lt;br /&gt;
* Entweder wird ein Arduino mit einfachen Sende- und Empfangsmodulen verwendet, dann ist die Verkabelung identisch zum [[FHEMduino]] &lt;br /&gt;
* Oder es wird ein CC1101 Transceiver verwendet, dann ist die Verkabelung identisch zum [[Selbstbau_CUL]].&lt;br /&gt;
* Zuletzt gibt es ein fertig konfektioniertes Modul von In-Circuit mit Radino CC1101 Varianten, link zum [http://shop.in-circuit.de/index.php Hersteller]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie beim Selbstbau auf die entsprechenden Sender-Empfänger. Der sehr preiswert angebotene XY-MK-5V hat sich als zu unzuverlässig erwiesen, während anscheinend beim CC1101 (insbesondere der &amp;quot;grünen Version&amp;quot;) keine Probleme auftreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen auch für den [https://www.arduino.cc/en/Main/arduinoBoardUno UNO] und [https://www.arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardProMini PRO Mini] Firmware-Dateien zur Verfügung. Die ausgelieferte Firmware läuft nur auf Mikrocontrollern mit 16 MHz; wer einen Mikrocontroller mit 8 MHz verwenden möchte, muss die Firmware selbst compilieren. Die SW ist auf [https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino github]. Vorgesehen ist nur die Übersetzung unter Windows mit Visual Studio und dem Visual Micro Zusatz. Es gibt aber auch eine Anleitung, wie man mit der [[Arduino]] IDE oder einem Makefile [[SIGNALduino Compilieren]] kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine Variante des SIGNALduino, die auf einem [[ESP8266]] nativ läuft, diese funktioniert seit Anfang 2018 annehmbar, allerdings befindet diese sich noch in einer Entwicklungsphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den &amp;quot;SIGNALESP&amp;quot; kann auch ein CC1101 via SPI angebunden werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||&lt;br /&gt;
!CC1101 Bezeichnung&lt;br /&gt;
!ESP Pin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CLK||GPIO14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MOSI||GPIO13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MISO||GPIO12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CSN||GPIO15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GDO0||GPIO4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GDO2||GPIO5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein einfacher Empfänger / Sender Kombination verwendet, dann über die PINs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||&lt;br /&gt;
! Bezeichnung &lt;br /&gt;
! ESP Pin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Transmitter||GPIO4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Receiver||GPIO5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sendemodule ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=r|RNText=Viele user berichten über Empfangsprobleme bei Nutzung des XY-MK-5V; es wird ausdrücklich empfohlen, ein anderes Empfangsmodul zu nutzen!}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fhemduino_schematic.png|200px|thumb|right|Beispielschaltplan SIGNAL(FHEM)duino]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Arduino-Nano und folgenden, billigen Sende- und Empfangsmodulen können Sie einen SIGNALduino bauen:&lt;br /&gt;
* FS1000A Dies ist das Sendemodul (TX) und wird oft im Set mit dem billigen XY-MK-5V-Empfänger angeboten (etwa 5€). &lt;br /&gt;
* RXB6 Das ist das empfohlene Empfangsmodul (RX), statt XY-MK-5V, etwa 5€ aus Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkabelung erfolgt analog zum [[FHEMduino]] und das bedeutet (Arduino -&amp;gt; Modul):&lt;br /&gt;
* PIN D2 an DATA des RX-Moduls&lt;br /&gt;
* PIN D11 an DATA des TX-Moduls (PIN links mit Beschriftung ATAD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss noch jeweils GND und 5V des Arduino mit dem GND bzw. VCC des Moduls verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt fehlen noch die Antennen. Dafür braucht man ein 17,2 cm langes Stück Kupferdraht, das wird beim Anschluss &amp;quot;ANT&amp;quot; jeweils am Modul angelötet (anfängergeeignet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  USB-ID ermitteln  ===&lt;br /&gt;
Bevor der SIGNALduino mit dem FHEM Server (im Beispiel hier ein Raspberry PI) verbunden werden kann, muss die USB-Schnittstelle ermittelt werden. Hierzu bitte auf dem Terminal den Befehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; ls -l /dev/serial/by-id &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
ausführen. Beispielhaft sieht das Ergebnis etwa so aus: &lt;br /&gt;
&#039;&#039;lrwxrwxrwx 1 root root 13 Jan 31 00:02 &#039;&#039;&#039;usb-FTDI_FT232R_USB_UART_A903N5T5-if00-port&#039;&#039;&#039; -&amp;gt; ../../ttyUSB0&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Damit ist der Anschluss des SIGNALduino bestimmt und das Gerät kann wie im nächsten Abschnitt beschrieben definiert werden. Zuvor muss noch das Modul geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEM-Modul laden ===&lt;br /&gt;
Die SIGNALduino Module werden über das FHEM [[update]] verteilt, sobald die Änderungen einen &amp;quot;stabilen&amp;quot; und alltags tauglichen Zustand haben. Aktuell wird dort die Version 3.4.0 seit 20.07.2019 verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Entwicklung befindliche Version (3.4.x) kann mit folgenden Befehlen geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FHEM aktualisieren: &amp;lt;code&amp;gt;update&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* SIGNALduino Modul aktualisieren: &amp;lt;code&amp;gt;update all &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://raw.githubusercontent.com/RFD-FHEM/RFFHEM/dev-r34/controls_signalduino.txt&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;  Durch das Update von FHEM wird sichergestellt, dass das Modul mit FHEM arbeitet.&lt;br /&gt;
*Danach kann das Gerät wie folgt definiert werden (die Spezifikation des USB-Anschlusses muss dabei an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden):&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;eigener-SIGNALduino-Name&amp;gt; SIGNALduino /dev/serial/by-id/usb-FTDI_FT232R_USB_UART_A903N5T5-if00-port0@57600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Solltet Ihr einen SIGNALESP via IP einbinden wollen ist die Syntax&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;eigener-SIGNALESP-Name&amp;gt; SIGNALduino &amp;lt;ip-adresse&amp;gt;:23&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Einbinden wird der SIGNALduino, falls er erkannt wird, im Status &amp;quot;Opened&amp;quot; angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für neuere Entwicklungen kann in FHEM auch dauerhaft die developer Version aktualisiert werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;update add &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://raw.githubusercontent.com/RFD-FHEM/RFFHEM/dev-r34/controls_signalduino.txt&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
Danach wird FHEM bei dem normalen Update-Befehl immer automatisch die aktuelle dev Version laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Beispiel-Befehle verwenden &amp;quot;sduino&amp;quot; als &amp;lt;eigener-SIGNALduino-Name&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flashen des Arduino mit der SIGNALduino Firmware ====&lt;br /&gt;
Falls avrdude noch nicht vorhanden ist, kann es mit folgendem Befehl installiert werden:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install avrdude&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In FHEM ist der SIGNALduino mit dem Status &amp;quot;Open&amp;quot; vorhanden. Jetzt müssen wir FHEM noch mitteilen, welche Hardware wir angeschlossen haben. Über das Attribut &#039;&#039;hardware&#039;&#039; lässt sich zwischen den mitgelieferten Firmware-Dateien wechseln. Solltet ihr einen Nano mit cc1101 Transceiver verwenden, so wählt bitte folgende Hardware&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr sduino hardware nanoCC1101&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
sonst üblicherweise&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr sduino hardware nano328&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss mitgeteilt werden, welche Version man geladen haben will: stable oder testing. Derzeit ist nur testing verfügbar:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr sduino updateChannelFW testing&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun wird die entsprechende Firmware heruntergeladen. Dies geschieht durch den Befehl&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;get sduino availableFirmware&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend kann der &#039;&#039;flash&#039;&#039; Befehl abgesetzt werden: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;set sduino flash &amp;lt;und-dann-auswaehlen&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch wird der Arduino mit der gewählten Firmware geflasht. Das Ergebnis wird im Webinterface direkt angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch der Flash-Befehl mit einem Dateinamen aufgerufen werden. Diese Möglichkeit sollte jedoch nur verwendet werden, wenn die SIGNALduino Firmware selbst compiliert wurde und eine andere Hardware verwendet wird. Der Flash-Befehl wird wie folgt aufgerufen:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;set sduino flash FHEM/firmware/SIGNALduino_mega2560.hex&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(je nachdem wo und unter welchem Namen die .hex Datei abgelegt wurde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flashen einer Firmware über HTTP ====&lt;br /&gt;
Die Firmware wird in absehbarer Zeit nicht mehr über den Update Mechanismus verteilt werden. &lt;br /&gt;
Damit die passende Firmware auf den SIGNALduino geladen werden kann, wird diese dann über HTTP geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorabversion einer Firmware ====&lt;br /&gt;
Die Firmware des SIGNALduino wird ebenso wie das FHEM Modul auch weiter entwickelt.&lt;br /&gt;
Die Entwickler sind auf Tests und Rückmeldungen der Nutzer angewiesen, da leider nicht alle Sensoren vorher getestet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell (November 2018) ist noch die Version 3.3.1 in Entwicklung. Diese steht aktuell in einer Release Candidate Version zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Microcontroller kann man die Firmware seit 21.02.2019 auch direkt downloaden und teilweise flashen. &lt;br /&gt;
Dazu muss das Attribut hardware auf einen gültigen Wert angepasst werden!&lt;br /&gt;
Über den GET Befehl availableFirmware werden dann für die hinterlegte Hardware die passenden Versionen gesucht. Über das Attribut updateChannelFW kann zwischen &amp;quot;stable&amp;quot; und &amp;quot;testing&amp;quot; definiert werden, welche Art von Firmware angeboten werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Firmwareversion erfragt wurde, bietet der set flash Befehl eine Auswahlliste an. Wird ein Flash Befehl mit einer der Versionen ausgewählt, wird diese Version zunächst heruntergeladen und bei den AVR Versionen auch versucht diese mittels avrdude zu flashen.&lt;br /&gt;
Die Firmware für den ESP8266 kann aktuell leider noch nicht über diesen Befehl aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ funktioniert aber auch die Option, dem Flash Befehl eine URL zu übergeben. Dann wird die Datei aus der URL heruntergeladen und auch versucht diese zu Flashen. z.B.&lt;br /&gt;
SIGNALDuino_nanocc1101.hex für einen Nano mit CC1101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;set sduino flash https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino/releases/download/3.3.1-RC10/SIGNALDuino_nanocc1101release.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
SIGNALESP_.hex (mit cc1101) für einen ESP8266 und 1 MB Flash&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;set ipduino flash https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino/releases/download/nightly/SIGNALDuino_ESP8266cc1101nightly.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung, aktuell wird die Firmware für den ESP dadurch nur herunter geladen. Flashen müsst ihr leider immer noch über ein passendes Tool &lt;br /&gt;
z.B. [https://github.com/nodemcu/nodemcu-flasher ESP8266Flasher.exe] oder Esptool und einer seriellen Konsole.&lt;br /&gt;
Auch ist zu beachten, es handelt sich hierbei tatsächlich um ein Binary und nicht um ein Hex File. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Booten des ESPs, spannt dieser ein eigenes WLAN auf. Habt ihr euch damit verbunden, könnt ihr den ESP mit eurem vorhandenen WLAN verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupt-Seite für Firmware-Releases findet sich unter https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino/releases/ .&lt;br /&gt;
Dort kann auch eine Änderungshistorie eingesehen werden.&lt;br /&gt;
==== Flashen eines radino Boards mit ATmega32U4 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion steht seit 21.02.2019 nun auch in der via FHEM aktualisierten version zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sind Berichte bekannt, dass der Radino beim Neustart von FHEM nicht korrekt initialisiert wird.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist zu beachten, dass der Bootloader eine andere USB ID bekommt und diese im Attribut flashCommand hinterlegt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fehler beim Flashen ====&lt;br /&gt;
Sollte bei einem Flash Vorgang ein Fehler auftreten, solltet ihr zunächst im Logfile mit Verbose 5 nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet ihr dort keine Fehlermeldung, gibt es noch ein separates Flashlog, welches ihr über einen Browser aufrufen könnt. Dazu müsst ihr nur den Folgenden Pfad an euren Servernamen anhängen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
/fhem/FileLog_logWrapper?dev=Logfile&amp;amp;type=text&amp;amp;file=SIGNALduino-Flash.log&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geräteerkennung ===&lt;br /&gt;
==== Unterstützte Geräte ====&lt;br /&gt;
Für die folgenden Geräte gibt es derzeit (2017) eine Unterstützung für den Betrieb mit FHEM. Die Geräte werden [[autocreate|automatisch erkannt]] und in der Konfiguration eingetragen, wenn der SIGNALduino läuft.&lt;br /&gt;
Bitte Geräte mit sehr präzisen Referenzen hier listen (Produktnummer, Protokoll-Variantenname etc.), damit eine globale Suche/Verifikation maximal erfolgreich ist. In der detaillierten Liste [[Geprüfte_Geräte]] lassen sich die Geräte näher identifizieren.&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Produkt &lt;br /&gt;
! (E)mpfangen&amp;lt;br /&amp;gt;(S)enden &lt;br /&gt;
! Hinweise &lt;br /&gt;
! Verwendetes Modul &lt;br /&gt;
! Protokoll ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Conrad Wetterstation KW9110||E S||Sensor: KW9010, neben Temperatur u. Luftfeuchte werden auch Trend, Batterie u. Kanal erfasst|| CUL_TCM97001  || 0.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TCM Wetterstation (97001 und 21xxx Serie)||E|| || CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ABS Wetterstation (ABS 700)||E|| || CUL_TCM97001  || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prologue Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rubicson Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 ||0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NC_WS Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.gt-support.de/ GT-WT-02 Wetterstation]||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AURIOL Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mebus Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Intertechno Funkschalter||E S|| ||IT || 3,4,5,17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;Conrad RSL Funkschalter&amp;lt;/strike&amp;gt;||E S|| Funktioniert aktuell nicht || SIGNALduino_RSL  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://global.oregonscientific.com/product_view.php?id=5 Oregon Scientific Wettersensoren]||E || Protokoll V2 &amp;amp; V3 implementiert || OREGON || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bresser Temp/Hydro Sensor||E || || Hideki || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://de.hama.com/00104985/hama-aussensensor-ts33c-fuer-wetterstation Hama TS33C]||E || || Hideki || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TFA Temp/Hydro Sensor||E || || Hideki || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lacrosse TX2/TX3 Sensoren||E || || CUL_TX || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TFA 30320902||E || || SD_WS07 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eurochron eas800z||E || || SD_WS07  || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technoline WS6750/TX70DTH||E || || SD_WS07 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FreeTec Außenmodul NC-7344||E || || SD_WS07 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CTW600||E || || SD_WS09 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CTW602||E ||neuere Version des CTW600 mit 868.35 MHz || SD_WS09 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WH1080||E || || SD_WS09 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Visivon remote pt4450||E || || none || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einhell HS 434/6||E || || none || 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flamingo FA20RF / FA21RF / FA22RF Rauchmelder||E || || FLAMINGO || 13,13.1,13.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mumbi m-FS300||E || || none || 26,27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TFA 30.3200||E || || none || 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Livolo||E|| || none || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Smartwares RM174RF/2 (RM174RF-001CPR) 4500177571 ||E [S?]|| IT EV1527; TODO herausfinden: Alarmierung (wie Alarmton getriggered werden kann); Batterieinfo? || IT || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Smartwares SH5-TSO-A||E S|| || IT || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|X10 Security Devices||E|| ||  || 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Somfy_via_SIGNALduino|Somfy RTS]]||E S|| || SOMFY || 43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bei einigen Intertechno-Funksteckdosen (Brennenstuhl) kann es zu Empfangsproblemen kommen. Hier muss die Taktrate, mit der gesendet wird, angepasst werden. Dazu muss für &#039;&#039;Funksteckdose&#039;&#039; (also sauber per-Client-Instanz-spezifisch, NICHT SIGNALduino-Transceiver-global) das Attribut &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;Funksteckdose&amp;gt; ITclock 300&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
gesetzt werden, der Standardwert ist 250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mein Gerät wird in FHEM nicht erkannt ====&lt;br /&gt;
1. Prüfen, ob vom Sensor die Signaldaten (verbose &amp;gt;=4) erkannt werden. Sobald ihr die empfangenen Signaldaten im Logfile zuordnen könnt, geht es weiter mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Eröffnet ein Thema unter [https://github.com/RFD-FHEM/RFFHEM/issues github] nach folgendem Muster:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Thema :  Protokoll für &amp;lt;Das verwendete Gerät&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Inhalt:  Eure Hardware z.B. Arduino Nano mit XYZ Empfänger, oder Arduino Nano direkt an Gerät x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Auszug aus dem Logfile, welches zum Gerät gehört.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Alles was ihr sonst noch über das Gerät und die übertragenen Daten wisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Forum solltet ihr solche Fragen besser nicht posten, wenn das Gerät noch nicht unterstützt wird, dazu ist Github besser geeignet. Inzwischen wurde im Wiki eine eigene Seite eröffnet, die sich mit der Erkennung unbekannter Protokolle beschäftigt: [[Unbekannte_Funkprotokolle#Ansatz_1_-_Versuchen|Unbekannte_Funkprotokolle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Es wird ein Protokoll erkannt, Autocreate legt aber kein device an ====&lt;br /&gt;
Im SIGNALduino sind &amp;gt;30 Protokolle implementiert. Jedoch gibt es nur wenige Module, welche diese Protokolle verarbeiten.&lt;br /&gt;
Teilweise ist das auch nicht zwingend notwendig, um seine Anforderungen zu erfüllen. Insbesondere für Schalter bzw. Sensoren, die nur zwei Zustände kennen, geht es meist ohne Modul und automatisch angelegtem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, wir haben einen Schalter. Dieser kann einen oder zwei Zustände senden.&lt;br /&gt;
Im FHEM Log (und, insbesondere, im FHEMWEB Event Monitor) tauchen Meldungen ähnlich dieser auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2015.11.15 15:52:23 4: SIGNALduino_unknown incomming msg: u85#FF8081&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können mit Hilfe des Modules DOIF auf diese Nachricht eine Aktion ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder, wenn wir den Inhalt der Nachricht nur zu Teilen wissen, da er sich ändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
define mydoif DOIF ([sduino:&amp;amp;DMSG] =~ &amp;quot;u85#FF8081&amp;quot;) (set Lamp on)&lt;br /&gt;
attr mydoif do always&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder, wenn wir den Inhalt exakt kennen, dann auch als Vergleichsstring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
define mydoif DOIF ([sduino:&amp;amp;DMSG] eq &amp;quot;u85#FF8081&amp;quot;) (set relais on)&lt;br /&gt;
attr mydoif do always&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teil u85#FF8081 muss individuell angepasst werden, der Name eures SIGNALduino möglicherweise auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zu DOIF hier ein regex-verwendendes notify-Beispiel für einen Sender, der meint, zwei Codes alternierend senden zu müssen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
define n_sender_trigger notify sduino:UNKNOWNCODE.*u41#(13B72253|163873B3) { my_sender_trigger_indicate();; }&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfreilich muss in diesem Moment auch eine sub my_sender_trigger_indicate() definiert werden (z.B. in FHEM/99_myUtils.pm), die dort z.B. als Test eine Log-Ausgabe (Log3()) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Logfile ===&lt;br /&gt;
Im Logfile ab [[Verbose]] 4 tauchen diverse Meldungen auf, deren Bedeutung kurz erläutert wird (verbose 3 unterdrückt diese Meldungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE: der folgende Bereich ist von einem weniger erfahrenen Zeitgenossen früher nach Kräften erweitert/geschrieben worden. Mittlerweile existiert aber ein neuer Inhalt [[Unbekannte_Funkprotokolle]] (siehe auch Erwähnung weiter oben), der als sehr gut beschrieben und unvergleichlich detailreicher bezeichnet werden muss (&amp;quot;endlich gibt es sowas!&amp;quot;). Der Bereich hier dürfte somit zwar für grundlegende Verdeutlichungen noch recht sinnvoll sein, der Inhalt sollte allerdings evt. in eine konsistente Dokumentation überarbeitet (verlagert/dedupliziert/reduziert) werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle (von der SIGNALDuino-Firmware gesendete Signal-Beschreibungs-Strings) können wie folgt unterschieden werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MS - Nachricht mit Sync Puls: Hierzu ein Beispiel&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;MS;P0=-108;P1=395;P2=-1033;P3=-547;P4=-19932;P5=-8916;P6=1368;D=151313131312131313131313131313131312121212121313131313131312131212132;CP=1;SP=5;&amp;lt;/code&amp;gt; P0-P6 sind die Signalpegel (Dauer und positiv/negativ). Hinter D= befindet sich die Abfolge der Signale. Die ersten beiden Ziffern 15 in D sind wie folgt zu lesen. Zuerst wurde ein Signal &amp;quot;1&amp;quot; also P1 mit 395 Mikrosekunden high (die Zeitdauer ergibt sich aufgrund der Mitteilung &amp;quot;P1=395&amp;quot;) und anschließend ein Signal &amp;quot;5&amp;quot; also P5 mit 8916 Mikrosekunden low (die Zeitdauer ergibt sich aufgrund der Mitteilung &amp;quot;P5=-8916&amp;quot;) gemessen. CP=1 ist die Referenz auf den Takt des Signales - der Basistakt ist in diesem Fall ~395 Mikrosekunden. SP=5 gibt die Referenz zum Syncpuls an, der das gesamte Signal einleitet. Welche Signalfolge nun eine binäre 1 bzw. 0 bedeutet, wird im SIGNALduino über die integrierte Protokoll Liste realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MC - Nachricht vom Typ Manchester: Manchesterkodierte Signale können bereits sehr einfach im Arduino in eine Binärform umgewandelt werden. Es wird hier nach IEEE 802.3 umgewandelt. In Manchester Signalen gibt es lange und kurze Pulse. Deren Durchschnittswert wird mit LL (long low), LH (long high), SL (short low) und SH (short high) übermittelt. Zusätzlich, um das Protokoll schneller erkennen zu können, wird die Taktfrequenz mit übermittelt (C=429 Mikrosekunden). Die Daten befinden sich hinter D= und werden in HEX Form übergeben.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;MC;LL=-1066;LH=904;SL=-562;SH=385;D=332B4B4D54D5554B552CD2D554B2B5354A;C=429;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MU - Message unsynced: Diese Art von Nachrichten sind nicht nach Manchester codiert und haben auch keinen erkennbaren Sync / Clock Signalpegel am Start der Nachricht. Bei diesen Nachrichtentypen ist es, im Vergleich zu den anderen, am wahrscheinlichsten, dass das übermittelte Signal unvollständig oder überhaupt kein Signal ist. Wie bei MS sind P0-P6 die Signalpegel und in D= wird die Abfolge der Signalpegel referenziert. CP=2 gibt auch hier die Referenz zum Takt an, allerdings muss dieser nicht korrekt erkannt worden sein.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;MU;P0=1372;P1=-580;P2=362;P3=-1047;D=01212321212321212121212121212123212123212321232121212121212321;CP=2;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheinen viele Meldungen dieser Art:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fingerprint for MU Protocol id xxxx -&amp;gt; yyy matches, trying to demodulate&lt;br /&gt;
sduino: Starting demodulation at Position 1&lt;br /&gt;
Fingerprint for MU Protocol id 28 -&amp;gt; IC Ledspot matches, trying to demodulate&lt;br /&gt;
sduino: Starting demodulation at Position 1&lt;br /&gt;
Fingerprint for MU Protocol id 29 -&amp;gt; HT12e remote matches, trying to demodulate&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind nun Bemühungen, anhand der von der SIGNALDuino-Firmware gelieferten rohen aber detaillierten Signal-Strings eine Vor-Analyse / Fingerprinting vorzunehmen.&lt;br /&gt;
Man könnte nun z.B. bei solchen Fingerprinting-Analysen erkennen:&lt;br /&gt;
* dass der Basis-Takt-Wert innerhalb eines charakteristischen Zeit-Bereichs liegt&lt;br /&gt;
* dass die Anzahl der Sync-Pulse eine präzise Zahl ist&lt;br /&gt;
* dass Längen erkannter Puls-Typen innerhalb eines Bereichs liegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels solcher Untersuchungen kann man also final hoffentlich hinreichend plausibel feststellen, &amp;quot;dass diese Aktivitäten offensichtlich(?) zu einer Funk-Komponente Rauchmelder von Hersteller XYZ gehören müssen, und man somit weiterleiten muss an ein (möglicherweise bereits existierendes) Userdaten-Dekodier-Modul für diese Herstellerkomponente&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer dann erfolgenden Demodulation des noch rohen SIGNALDuino-Strings könnte man z.B. (hoffentlich richtigerweise) annehmen, dass eine Signalpegel-Typ-Folge &amp;quot;13&amp;quot; eine binäre 1 bedeuten soll, während eine Folge &amp;quot;12&amp;quot; eine binäre 0 bedeuten soll. Man erhält aus dem Gesamt-Puls-String also nach vollständiger Demodulation eine Abfolge von vielen 0/1 Bits, die insgesamt ein Datenwort darstellen, mit einer gewissen Länge von NN bits (diese Längen-Angabe könnte übrigens - neben Namenssuche nach Hersteller oder Produkt etc. - ein wichtiges Such-Merkmal sein, ob andere Frameworks tatsächlich bereits wissen, wie Daten dieser Funk-Komponente zu dekodieren sind!). Dieses demodulierte Datenwort ist nun das finale Datenwort, welches einen Container für die Funk-Komponenten-Informationen darstellt (in diesem Container also beispielsweise enthalten: Temperatur, Feuchte, Akku-Status, ID, Alarm, ... - zumindest wenn nicht dummerweise der ganze Container erst einmal CRC- oder Crypto-verschlüsselt ist...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss an dieser Stelle unbedingt sagen, dass dieses Userdaten-Datenwort (einer bestimmten Hersteller-Funk-Komponente!) natürlich bei &#039;&#039;jeglichen&#039;&#039; Transceiver-Systemen &#039;&#039;immer&#039;&#039; gleich erkannt werden &#039;&#039;muss&#039;&#039; - an dieser Stelle ist also ganz klar, dass diese Daten an &#039;&#039;allgemeine&#039;&#039; FHEM-Module weitergeleitet (Dispatched) werden müssen, die nach Übernahme von Daten von &#039;&#039;jeglichen&#039;&#039; Transceiver-Systemen diese Daten immer auf die gleiche Weise (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;generisch/zentral&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;) für die jeweilige Hersteller-Funk-Komponente erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Abfolge ist also ganz klar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Funk-Aktivität --&amp;gt; Transceiver-Gerät/Firmware (SIGNALDuino) --&amp;gt; maximal detailreich beschreibender Rx-Analyse-Output-String --&amp;gt; Fingerprinting-Grobzuordnung des (SIGNALDuino-Firmware-)Outputs (durch 00_SIGNALduino.pm) auf gerätespezifisches Verhalten --&amp;gt; &#039;&#039;generische/zentrale&#039;&#039; Dekodierung des gerätespezifischen Protokoll-Datenworts, in zentralen Grundsatz-Modulen wie z.B. &amp;lt;code&amp;gt;14_SD_WS.pm&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn dann bei einer solchen Schritte-Abfolge irgendetwas noch fehlen/unpassend sein sollte, dann muss eben entsprechendes Development an gewissen Stellen erfolgen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Minimieren (whitelist/blacklist) von unerwünschter Kommunikations-Aktivität/Einträgen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unknown Code&amp;quot; bedeutet, dass der SIGNALduino Signaldaten empfangen und diese binär interpretiert hat. Diese Meldung soll uns nun aber mitteilen, dass es dann nicht weiter verarbeitet werden kann, da kein Modul  existiert (oder kein Weiterleitungs-Dispatch zu einem bereits existierenden), welches diese Daten jetzt in ihre Bedeutung umwandeln kann. &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sduino: Unknown code u1FFFFF0, help me!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kommt es gehäuft zu Logmeldungen und auch Events in ähnlicher Form:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;SIGNALduino_unknown incomming msg: u85#FF8081&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind über 50 Protokolle für den SIGNALduino definiert. Dadurch kommt es vor, dass sich ein Signal mit mehr als einem Protokoll demodulieren lässt. Meist führt dies dann zu zusätzlichen &amp;quot;Unknown code&amp;quot;-Einträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige Einträge können mit dem Attribut WhitelistID minimiert werden. Dabei werden die Geräte, die nach Daten-Empfang tatsächlich verarbeitet werden sollen (also welche Protokolle vom FHEM Modul berücksichtigt werden), mit ihrer Protokollnummer in die WhitelistID aufgenommen.&lt;br /&gt;
Für Protokolle, die nicht berücksichtigt werden, gibt es weder Logeinträge noch Events. Diese werden im Programmablauf nicht berücksichtigt. Das spart zum einen Ressourcen und trägt auch zur Übersichtlichkeit bei. &lt;br /&gt;
Die Protokollnummer kann Tabelle [[#Unterst.C3.BCtzte_Ger.C3.A4te]] entnommen werden (hilfreich ist es auch, wenn in den verwendeten Geräten im Internal &amp;lt;gerätename&amp;gt;_DMSG nachgesehen wird). So bedeutet beispielsweise ein Eintrag der Form &amp;lt;code&amp;gt;W50#FF553335FFBC&amp;lt;/code&amp;gt; dass dann das Protokoll  #50 in die Whitelist aufzunehmen wäre (&amp;lt;code&amp;gt;attr sduino whitelist_IDs 50&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=r|RNText=Achtung Schreibweise: Dokumentation oft als WhitelistID o.ä., aber Name ist whitelist_IDs!!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Angabe erfolgt durch Komma getrennt: z.B.:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;1,2,5,10&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senden mit dem SIGNALduino ===&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino kann etwas &amp;quot;raw senden&amp;quot;, indem ihm das SIGNAL so übermittelt wird, wie er es moduliert. Hierzu  muss der Befehl wie folgt eingegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
set sduino sendMsg P3#00111010#R4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl moduliert die Bitfolge 00111010 mittels Protokoll #3 und wiederholt die Nachricht 4x.&lt;br /&gt;
Die Protokoll Nummer kann aus einer empfangenen Nachricht extrahiert werden. Ebenso die Bits.&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
sduino: extracted data 00111010 (bin)&lt;br /&gt;
sduino: Found Protocol id 3 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann das Signal auch in einer &amp;quot;rohform&amp;quot; angegeben werden. Dies ist manchmal in speziellen Fällen notwendig:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
set sduino raw SR;;R=3;;P0=4742;;P1=-1554;;P2=286;;P3=-786;;P4=649;;P5=-420;;D=0123234545234545452323232323454523234523454523232345454523232323452345234523452345;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R=3 bedeutet, das Signal wird 3x gesendet.&lt;br /&gt;
Die Übertragung besteht aus den in D angegeben Pulsen, welche in P0-P5 definiert werden.&lt;br /&gt;
Die Daten kann man aus einer empfangenen MS oder MU Nachricht extrahieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann ab Version 3.2 auch eine vereinfachte Form eingegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fehlersuche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zielgerät reagiert nicht, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachrichtenwiederholungsanzahl muss evt. für manche Geräte entsprechend groß eingestellt sein&lt;br /&gt;
* Sende-Takt-Wert (Clock) passt evt. nicht ganz, siehe z.B. Thread-Antwort [https://forum.fhem.de/index.php/topic,58397.msg775434.html#msg775434 Signalduino Version 3.3.1], wo für IT-Geräte ein Attribut anhand der CP= des Empfangsdaten-Logs modifiziert wird. ACHTUNG: dies kann entweder global das Internal-Attribut ITClock eines SIGNALduino-Transceiver-Devices sein, oder (viel besser da korrekt geräte-instanz-spezifische Konfiguration) das ITclock eines IT-Client-Devices.&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=r|RNText=VORSICHT blöder Schreibweisen-Mismatch ITClock vs. ITclock!!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlerbehandlung ==&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino kann mit folgendem Befehl auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;get raw e&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
als Antwort kommt dann &amp;quot;ccFactoryReset done&amp;quot;. Ob ein solcher Reset nötig ist, erkennt man an der Antwort auf den Befehl &amp;quot;get config&amp;quot;, auf den dann die Meldung &amp;quot;config: MS=1;MU=1;MC=1&amp;quot; folgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Firmware sind die folgenden Befehle eingebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;get raw C&amp;lt;reg&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;reg&amp;gt; is a (two digit) hex number: return the value of the cc1101 register. &amp;lt;reg&amp;gt;=99 dumps the first 48 registers.&lt;br /&gt;
Example: C35 -&amp;gt; C35 = 0D&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;set raw e&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
EEPROM / factory reset.  resets all eeprom values without reboot&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;get raw r&amp;lt;AA&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Read eeprom  (da das &amp;quot;R&amp;quot; beim SIGNALDuino bereits mit freeram belegt ist, habe ich das &amp;quot;r&amp;quot; verwendet)&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;get raw r&amp;lt;AA&amp;gt;n&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Read 16 byte from eeprom (z.B. r00n)&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;set raw W&amp;lt;AA&amp;gt;&amp;lt;XX&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Write eeprom (schreibt einen Wert ins EEPROM und ins CC1101 Register. Die eeprom Adresse hat einen Offset von 2. z.B W041D schreibt 1D ins Register 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sendeleistung lässt sich mit &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;get sduino ccreg 3E&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prüfen, wobei die Rückmeldung wie folgt zu lesen ist: &lt;br /&gt;
  &amp;quot;-10_dBm&amp;quot;  =&amp;gt; &#039;34&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;-5_dBm&amp;quot;   =&amp;gt; &#039;68&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;0_dBm&amp;quot;    =&amp;gt; &#039;60&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;5_dBm&amp;quot;    =&amp;gt; &#039;84&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;7_dBm&amp;quot;    =&amp;gt; &#039;C8&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;10_dBm&amp;quot;   =&amp;gt; &#039;C0&#039; &lt;br /&gt;
Dabei wird die Sendeleistung dauerhaft mit dem Befehl&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;set sduino cc1101_patable &amp;lt;value&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
hochgeschaltet (&amp;lt;value&amp;gt; durch den Wert ersetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Firmware-Befehle sind im Thread-Beitrag {{Link2Forum|Topic=58396|Message=497921}} zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Foren Links ==&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=38402|LinkText=Forenthread - Ankündigung}}&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=58396|LinkText=SIGNALDuino Empfänger Firm- und Hardware}}&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=58397|LinkText=Signalduino Entwicklung Version 3.3.1 }}&lt;br /&gt;
* [http://www.rflink.nl/blog2/wiring Beschreibung zu diversen Empfängern und Verbesserung der Empfangsleistung]&lt;br /&gt;
* [[SIGNALduino in die Arduino Entwicklungsumgebung einbinden]]&lt;br /&gt;
* [[Somfy via SIGNALduino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interfaces]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arduino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:433MHz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:868MHz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HomeAuto User</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=SIGNALduino&amp;diff=31926</id>
		<title>SIGNALduino</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=SIGNALduino&amp;diff=31926"/>
		<updated>2019-12-11T11:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HomeAuto User: /* Fehlerbehandlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Empfang und Verarbeitung von digitalen Signalen&lt;br /&gt;
|ModType=d&lt;br /&gt;
|ModFTopic=38402&lt;br /&gt;
|ModCmdRef=SIGNALduino&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Sonstige Systeme&lt;br /&gt;
|ModTechName=00_SIGNALduino.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=Sidey ({{Link2FU|8018|Forum}}/[[Benutzer Diskussion:Sidey|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Unter den Namen SIGNALduino versteht man sowohl den Low-Cost Empfänger für digitale Signale (vergleichbar dem  [[CUL]]) als auch das gleichnamige Modul mit dem Dateinamen 00_SIGNALduino.pm. Mit dem SIGNALduino kann man entweder 433 oder 868 MHz-Geräte auslesen und ansprechen. Der SIGNALduino funktioniert auch mit anderen Medien wie Infrarot oder direkter Kabelverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino(-Stick) erkennt Signale anhand von Mustern und gibt sie (als maximal detaillierte Beschreibung einer Signalabfolge) dann schlicht sofort nur noch an FHEM zur Auswertung (Dekodierung) weiter. Auch nicht erkannte Signale werden an FHEM übergeben.&lt;br /&gt;
Aufgabe des SIGNALduino (Firmware/Stick) ist es also nur, Signal-Aktivitäten zu erfassen und maximal präzise (als kurzer Text-String) zu beschreiben.&lt;br /&gt;
Alles weitere (echte, finale Auswertung / Zuweisung dieser Signal-Daten) wird dann auf einer großen Box (Raspberry o.ä.) gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteil gegenüber einem CUL/FHEMduino ===&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino hat den Vorteil einer sehr schnellen Demodulation des Funksignals. Sollen weitere Protokolle dekodiert werden, so muss dazu nur ein passendes FHEM Modul entwickelt oder ein universelles Modul erweitert werden (also auf flexibel direkt updatebarer Rechner-Seite!!). Änderungen am Arduino-Firmware-Code sind normalerweise nicht notwendig (sofern die grundsätzliche Signal-Klassifizierung des Sticks korrekt funktioniert - leider nicht immer, z.B.: [https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino/issues/65 MU-Nachrichten werden z.T. als MC erkannt]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil des SIGNALduino besteht darin, dass auch Geräte mit leicht abweichende Frequenzen steuerbar sind; so empfangen die Somfy-Rolladenmotoren beispielsweise auf 433.42 und nicht, wie bei anderen Geräten sehr oft üblich, auf 433.92 MHz. Die Frequenzumstellung stellt für den SIGNALduino kein Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso kann man den SIGNALduino direkt an den Sendeausgang eines Sensors anbinden und die digitalen Signale empfangen, dabei bitte aber auf die passenden Spannungen achten, denn ein Arduino Nano verträgt nur 5V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungsversion ===&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino wird derzeit aktiv weiterentwickelt, siehe dazu https://github.com/RFD-FHEM. Die Version von Sidey wird [https://forum.fhem.de/index.php/topic,58396.0.html hier ]genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existiert eine weitere Entwicklungsversion, siehe dazu die [https://forum.fhem.de/index.php/topic,82379.msg744554.html#msg744554 Firmware] (hierzu gibt es auch eine private Version des [https://github.com/Ralf9/RFFHEM/issues/2 Moduls]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
=== Controller ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino (Hardware) wird über den USB Port angeschlossen, er kann aber auch mit zusätzlichen ESP Modulen über ein WLAN angebunden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino basiert auf einem [http://arduino.cc/de/Main/ArduinoBoardNano Arduino Nano], die Schaltung entspricht der des [[FHEMduino]] oder dem [[Selbstbau_CUL]]:&lt;br /&gt;
* Entweder wird ein Arduino mit einfachen Sende- und Empfangsmodulen verwendet, dann ist die Verkabelung identisch zum [[FHEMduino]] &lt;br /&gt;
* Oder es wird ein CC1101 Transceiver verwendet, dann ist die Verkabelung identisch zum [[Selbstbau_CUL]].&lt;br /&gt;
* Zuletzt gibt es ein fertig konfektioniertes Modul von In-Circuit mit Radino CC1101 Varianten, link zum [http://shop.in-circuit.de/index.php Hersteller]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achten Sie beim Selbstbau auf die entsprechenden Sender-Empfänger. Der sehr preiswert angebotene XY-MK-5V hat sich als zu unzuverlässig erwiesen, während anscheinend beim CC1101 (insbesondere der &amp;quot;grünen Version&amp;quot;) keine Probleme auftreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen auch für den [https://www.arduino.cc/en/Main/arduinoBoardUno UNO] und [https://www.arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardProMini PRO Mini] Firmware-Dateien zur Verfügung. Die ausgelieferte Firmware läuft nur auf Mikrocontrollern mit 16 MHz; wer einen Mikrocontroller mit 8 MHz verwenden möchte, muss die Firmware selbst compilieren. Die SW ist auf [https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino github]. Vorgesehen ist nur die Übersetzung unter Windows mit Visual Studio und dem Visual Micro Zusatz. Es gibt aber auch eine Anleitung, wie man mit der [[Arduino]] IDE oder einem Makefile [[SIGNALduino Compilieren]] kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch eine Variante des SIGNALduino, die auf einem [[ESP8266]] nativ läuft, diese funktioniert seit Anfang 2018 annehmbar, allerdings befindet diese sich noch in einer Entwicklungsphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den &amp;quot;SIGNALESP&amp;quot; kann auch ein CC1101 via SPI angebunden werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||&lt;br /&gt;
!CC1101 Bezeichnung&lt;br /&gt;
!ESP Pin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CLK||GPIO14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MOSI||GPIO13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MISO||GPIO12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CSN||GPIO15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GDO0||GPIO4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GDO2||GPIO5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein einfacher Empfänger / Sender Kombination verwendet, dann über die PINs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||&lt;br /&gt;
! Bezeichnung &lt;br /&gt;
! ESP Pin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Transmitter||GPIO4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Receiver||GPIO5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sendemodule ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=r|RNText=Viele user berichten über Empfangsprobleme bei Nutzung des XY-MK-5V; es wird ausdrücklich empfohlen, ein anderes Empfangsmodul zu nutzen!}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fhemduino_schematic.png|200px|thumb|right|Beispielschaltplan SIGNAL(FHEM)duino]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Arduino-Nano und folgenden, billigen Sende- und Empfangsmodulen können Sie einen SIGNALduino bauen:&lt;br /&gt;
* FS1000A Dies ist das Sendemodul (TX) und wird oft im Set mit dem billigen XY-MK-5V-Empfänger angeboten (etwa 5€). &lt;br /&gt;
* RXB6 Das ist das empfohlene Empfangsmodul (RX), statt XY-MK-5V, etwa 5€ aus Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkabelung erfolgt analog zum [[FHEMduino]] und das bedeutet (Arduino -&amp;gt; Modul):&lt;br /&gt;
* PIN D2 an DATA des RX-Moduls&lt;br /&gt;
* PIN D11 an DATA des TX-Moduls (PIN links mit Beschriftung ATAD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss noch jeweils GND und 5V des Arduino mit dem GND bzw. VCC des Moduls verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt fehlen noch die Antennen. Dafür braucht man ein 17,2 cm langes Stück Kupferdraht, das wird beim Anschluss &amp;quot;ANT&amp;quot; jeweils am Modul angelötet (anfängergeeignet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  USB-ID ermitteln  ===&lt;br /&gt;
Bevor der SIGNALduino mit dem FHEM Server (im Beispiel hier ein Raspberry PI) verbunden werden kann, muss die USB-Schnittstelle ermittelt werden. Hierzu bitte auf dem Terminal den Befehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; ls -l /dev/serial/by-id &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
ausführen. Beispielhaft sieht das Ergebnis etwa so aus: &lt;br /&gt;
&#039;&#039;lrwxrwxrwx 1 root root 13 Jan 31 00:02 &#039;&#039;&#039;usb-FTDI_FT232R_USB_UART_A903N5T5-if00-port&#039;&#039;&#039; -&amp;gt; ../../ttyUSB0&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Damit ist der Anschluss des SIGNALduino bestimmt und das Gerät kann wie im nächsten Abschnitt beschrieben definiert werden. Zuvor muss noch das Modul geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEM-Modul laden ===&lt;br /&gt;
Die SIGNALduino Module werden über das FHEM [[update]] verteilt, sobald die Änderungen einen &amp;quot;stabilen&amp;quot; und alltags tauglichen Zustand haben. Aktuell wird dort die Version 3.4.0 seit 20.07.2019 verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Entwicklung befindliche Version (3.4.x) kann mit folgenden Befehlen geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FHEM aktualisieren: &amp;lt;code&amp;gt;update&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* SIGNALduino Modul aktualisieren: &amp;lt;code&amp;gt;update all &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://raw.githubusercontent.com/RFD-FHEM/RFFHEM/dev-r34/controls_signalduino.txt&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;  Durch das Update von FHEM wird sichergestellt, dass das Modul mit FHEM arbeitet.&lt;br /&gt;
*Danach kann das Gerät wie folgt definiert werden (die Spezifikation des USB-Anschlusses muss dabei an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden):&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;eigener-SIGNALduino-Name&amp;gt; SIGNALduino /dev/serial/by-id/usb-FTDI_FT232R_USB_UART_A903N5T5-if00-port0@57600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Solltet Ihr einen SIGNALESP via IP einbinden wollen ist die Syntax&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;eigener-SIGNALESP-Name&amp;gt; SIGNALduino &amp;lt;ip-adresse&amp;gt;:23&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Einbinden wird der SIGNALduino, falls er erkannt wird, im Status &amp;quot;Opened&amp;quot; angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für neuere Entwicklungen kann in FHEM auch dauerhaft die developer Version aktualisiert werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;update add &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://raw.githubusercontent.com/RFD-FHEM/RFFHEM/dev-r34/controls_signalduino.txt&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
Danach wird FHEM bei dem normalen Update-Befehl immer automatisch die aktuelle dev Version laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Beispiel-Befehle verwenden &amp;quot;sduino&amp;quot; als &amp;lt;eigener-SIGNALduino-Name&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flashen des Arduino mit der SIGNALduino Firmware ====&lt;br /&gt;
Falls avrdude noch nicht vorhanden ist, kann es mit folgendem Befehl installiert werden:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sudo apt-get install avrdude&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In FHEM ist der SIGNALduino mit dem Status &amp;quot;Open&amp;quot; vorhanden. Jetzt müssen wir FHEM noch mitteilen, welche Hardware wir angeschlossen haben. Über das Attribut &#039;&#039;hardware&#039;&#039; lässt sich zwischen den mitgelieferten Firmware-Dateien wechseln. Solltet ihr einen Nano mit cc1101 Transceiver verwenden, so wählt bitte folgende Hardware&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr sduino hardware nanoCC1101&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
sonst üblicherweise&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr sduino hardware nano328&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann muss mitgeteilt werden, welche Version man geladen haben will: stable oder testing. Derzeit ist nur testing verfügbar:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr sduino updateChannelFW testing&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun wird die entsprechende Firmware heruntergeladen. Dies geschieht durch den Befehl&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;get sduino availableFirmware&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend kann der &#039;&#039;flash&#039;&#039; Befehl abgesetzt werden: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;set sduino flash &amp;lt;und-dann-auswaehlen&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dadurch wird der Arduino mit der gewählten Firmware geflasht. Das Ergebnis wird im Webinterface direkt angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch der Flash-Befehl mit einem Dateinamen aufgerufen werden. Diese Möglichkeit sollte jedoch nur verwendet werden, wenn die SIGNALduino Firmware selbst compiliert wurde und eine andere Hardware verwendet wird. Der Flash-Befehl wird wie folgt aufgerufen:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;set sduino flash FHEM/firmware/SIGNALduino_mega2560.hex&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(je nachdem wo und unter welchem Namen die .hex Datei abgelegt wurde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flashen einer Firmware über HTTP ====&lt;br /&gt;
Die Firmware wird in absehbarer Zeit nicht mehr über den Update Mechanismus verteilt werden. &lt;br /&gt;
Damit die passende Firmware auf den SIGNALduino geladen werden kann, wird diese dann über HTTP geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorabversion einer Firmware ====&lt;br /&gt;
Die Firmware des SIGNALduino wird ebenso wie das FHEM Modul auch weiter entwickelt.&lt;br /&gt;
Die Entwickler sind auf Tests und Rückmeldungen der Nutzer angewiesen, da leider nicht alle Sensoren vorher getestet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell (November 2018) ist noch die Version 3.3.1 in Entwicklung. Diese steht aktuell in einer Release Candidate Version zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die folgenden Microcontroller kann man die Firmware seit 21.02.2019 auch direkt downloaden und teilweise flashen. &lt;br /&gt;
Dazu muss das Attribut hardware auf einen gültigen Wert angepasst werden!&lt;br /&gt;
Über den GET Befehl availableFirmware werden dann für die hinterlegte Hardware die passenden Versionen gesucht. Über das Attribut updateChannelFW kann zwischen &amp;quot;stable&amp;quot; und &amp;quot;testing&amp;quot; definiert werden, welche Art von Firmware angeboten werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Firmwareversion erfragt wurde, bietet der set flash Befehl eine Auswahlliste an. Wird ein Flash Befehl mit einer der Versionen ausgewählt, wird diese Version zunächst heruntergeladen und bei den AVR Versionen auch versucht diese mittels avrdude zu flashen.&lt;br /&gt;
Die Firmware für den ESP8266 kann aktuell leider noch nicht über diesen Befehl aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ funktioniert aber auch die Option, dem Flash Befehl eine URL zu übergeben. Dann wird die Datei aus der URL heruntergeladen und auch versucht diese zu Flashen. z.B.&lt;br /&gt;
SIGNALDuino_nanocc1101.hex für einen Nano mit CC1101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;set sduino flash https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino/releases/download/3.3.1-RC10/SIGNALDuino_nanocc1101release.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
SIGNALESP_.hex (mit cc1101) für einen ESP8266 und 1 MB Flash&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;set ipduino flash https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino/releases/download/nightly/SIGNALDuino_ESP8266cc1101nightly.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Achtung, aktuell wird die Firmware für den ESP dadurch nur herunter geladen. Flashen müsst ihr leider immer noch über ein passendes Tool &lt;br /&gt;
z.B. [https://github.com/nodemcu/nodemcu-flasher ESP8266Flasher.exe] oder Esptool und einer seriellen Konsole.&lt;br /&gt;
Auch ist zu beachten, es handelt sich hierbei tatsächlich um ein Binary und nicht um ein Hex File. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Booten des ESPs, spannt dieser ein eigenes WLAN auf. Habt ihr euch damit verbunden, könnt ihr den ESP mit eurem vorhandenen WLAN verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haupt-Seite für Firmware-Releases findet sich unter https://github.com/RFD-FHEM/SIGNALDuino/releases/ .&lt;br /&gt;
Dort kann auch eine Änderungshistorie eingesehen werden.&lt;br /&gt;
==== Flashen eines radino Boards mit ATmega32U4 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion steht seit 21.02.2019 nun auch in der via FHEM aktualisierten version zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sind Berichte bekannt, dass der Radino beim Neustart von FHEM nicht korrekt initialisiert wird.&lt;br /&gt;
Weiterhin ist zu beachten, dass der Bootloader eine andere USB ID bekommt und diese im Attribut flashCommand hinterlegt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fehler beim Flashen ====&lt;br /&gt;
Sollte bei einem Flash Vorgang ein Fehler auftreten, solltet ihr zunächst im Logfile mit Verbose 5 nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findet ihr dort keine Fehlermeldung, gibt es noch ein separates Flashlog, welches ihr über einen Browser aufrufen könnt. Dazu müsst ihr nur den Folgenden Pfad an euren Servernamen anhängen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
/fhem/FileLog_logWrapper?dev=Logfile&amp;amp;type=text&amp;amp;file=SIGNALduino-Flash.log&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geräteerkennung ===&lt;br /&gt;
==== Unterstützte Geräte ====&lt;br /&gt;
Für die folgenden Geräte gibt es derzeit (2017) eine Unterstützung für den Betrieb mit FHEM. Die Geräte werden [[autocreate|automatisch erkannt]] und in der Konfiguration eingetragen, wenn der SIGNALduino läuft.&lt;br /&gt;
Bitte Geräte mit sehr präzisen Referenzen hier listen (Produktnummer, Protokoll-Variantenname etc.), damit eine globale Suche/Verifikation maximal erfolgreich ist. In der detaillierten Liste [[Geprüfte_Geräte]] lassen sich die Geräte näher identifizieren.&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Produkt &lt;br /&gt;
! (E)mpfangen&amp;lt;br /&amp;gt;(S)enden &lt;br /&gt;
! Hinweise &lt;br /&gt;
! Verwendetes Modul &lt;br /&gt;
! Protokoll ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Conrad Wetterstation KW9110||E S||Sensor: KW9010, neben Temperatur u. Luftfeuchte werden auch Trend, Batterie u. Kanal erfasst|| CUL_TCM97001  || 0.3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TCM Wetterstation (97001 und 21xxx Serie)||E|| || CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ABS Wetterstation (ABS 700)||E|| || CUL_TCM97001  || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prologue Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rubicson Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 ||0 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NC_WS Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://www.gt-support.de/ GT-WT-02 Wetterstation]||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AURIOL Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mebus Wetterstation ||E|| ||CUL_TCM97001 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Intertechno Funkschalter||E S|| ||IT || 3,4,5,17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;strike&amp;gt;Conrad RSL Funkschalter&amp;lt;/strike&amp;gt;||E S|| Funktioniert aktuell nicht || SIGNALduino_RSL  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[http://global.oregonscientific.com/product_view.php?id=5 Oregon Scientific Wettersensoren]||E || Protokoll V2 &amp;amp; V3 implementiert || OREGON || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bresser Temp/Hydro Sensor||E || || Hideki || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[https://de.hama.com/00104985/hama-aussensensor-ts33c-fuer-wetterstation Hama TS33C]||E || || Hideki || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TFA Temp/Hydro Sensor||E || || Hideki || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lacrosse TX2/TX3 Sensoren||E || || CUL_TX || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TFA 30320902||E || || SD_WS07 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eurochron eas800z||E || || SD_WS07  || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Technoline WS6750/TX70DTH||E || || SD_WS07 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FreeTec Außenmodul NC-7344||E || || SD_WS07 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CTW600||E || || SD_WS09 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CTW602||E ||neuere Version des CTW600 mit 868.35 MHz || SD_WS09 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WH1080||E || || SD_WS09 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Visivon remote pt4450||E || || none || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einhell HS 434/6||E || || none || 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flamingo FA20RF / FA21RF / FA22RF Rauchmelder||E || || FLAMINGO || 13,13.1,13.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|mumbi m-FS300||E || || none || 26,27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TFA 30.3200||E || || none || 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Livolo||E|| || none || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Smartwares RM174RF/2 (RM174RF-001CPR) 4500177571 ||E [S?]|| IT EV1527; TODO herausfinden: Alarmierung (wie Alarmton getriggered werden kann); Batterieinfo? || IT || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Smartwares SH5-TSO-A||E S|| || IT || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|X10 Security Devices||E|| ||  || 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Somfy_via_SIGNALduino|Somfy RTS]]||E S|| || SOMFY || 43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bei einigen Intertechno-Funksteckdosen (Brennenstuhl) kann es zu Empfangsproblemen kommen. Hier muss die Taktrate, mit der gesendet wird, angepasst werden. Dazu muss für &#039;&#039;Funksteckdose&#039;&#039; (also sauber per-Client-Instanz-spezifisch, NICHT SIGNALduino-Transceiver-global) das Attribut &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;Funksteckdose&amp;gt; ITclock 300&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
gesetzt werden, der Standardwert ist 250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mein Gerät wird in FHEM nicht erkannt ====&lt;br /&gt;
1. Prüfen, ob vom Sensor die Signaldaten (verbose &amp;gt;=4) erkannt werden. Sobald ihr die empfangenen Signaldaten im Logfile zuordnen könnt, geht es weiter mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Eröffnet ein Thema unter [https://github.com/RFD-FHEM/RFFHEM/issues github] nach folgendem Muster:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Thema :  Protokoll für &amp;lt;Das verwendete Gerät&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Inhalt:  Eure Hardware z.B. Arduino Nano mit XYZ Empfänger, oder Arduino Nano direkt an Gerät x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Auszug aus dem Logfile, welches zum Gerät gehört.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Alles was ihr sonst noch über das Gerät und die übertragenen Daten wisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Forum solltet ihr solche Fragen besser nicht posten, wenn das Gerät noch nicht unterstützt wird, dazu ist Github besser geeignet. Inzwischen wurde im Wiki eine eigene Seite eröffnet, die sich mit der Erkennung unbekannter Protokolle beschäftigt: [[Unbekannte_Funkprotokolle#Ansatz_1_-_Versuchen|Unbekannte_Funkprotokolle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Es wird ein Protokoll erkannt, Autocreate legt aber kein device an ====&lt;br /&gt;
Im SIGNALduino sind &amp;gt;30 Protokolle implementiert. Jedoch gibt es nur wenige Module, welche diese Protokolle verarbeiten.&lt;br /&gt;
Teilweise ist das auch nicht zwingend notwendig, um seine Anforderungen zu erfüllen. Insbesondere für Schalter bzw. Sensoren, die nur zwei Zustände kennen, geht es meist ohne Modul und automatisch angelegtem Gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, wir haben einen Schalter. Dieser kann einen oder zwei Zustände senden.&lt;br /&gt;
Im FHEM Log (und, insbesondere, im FHEMWEB Event Monitor) tauchen Meldungen ähnlich dieser auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
2015.11.15 15:52:23 4: SIGNALduino_unknown incomming msg: u85#FF8081&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können mit Hilfe des Modules DOIF auf diese Nachricht eine Aktion ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder, wenn wir den Inhalt der Nachricht nur zu Teilen wissen, da er sich ändert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
define mydoif DOIF ([sduino:&amp;amp;DMSG] =~ &amp;quot;u85#FF8081&amp;quot;) (set Lamp on)&lt;br /&gt;
attr mydoif do always&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder, wenn wir den Inhalt exakt kennen, dann auch als Vergleichsstring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
define mydoif DOIF ([sduino:&amp;amp;DMSG] eq &amp;quot;u85#FF8081&amp;quot;) (set relais on)&lt;br /&gt;
attr mydoif do always&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teil u85#FF8081 muss individuell angepasst werden, der Name eures SIGNALduino möglicherweise auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zu DOIF hier ein regex-verwendendes notify-Beispiel für einen Sender, der meint, zwei Codes alternierend senden zu müssen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
define n_sender_trigger notify sduino:UNKNOWNCODE.*u41#(13B72253|163873B3) { my_sender_trigger_indicate();; }&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverfreilich muss in diesem Moment auch eine sub my_sender_trigger_indicate() definiert werden (z.B. in FHEM/99_myUtils.pm), die dort z.B. als Test eine Log-Ausgabe (Log3()) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Logfile ===&lt;br /&gt;
Im Logfile ab [[Verbose]] 4 tauchen diverse Meldungen auf, deren Bedeutung kurz erläutert wird (verbose 3 unterdrückt diese Meldungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE: der folgende Bereich ist von einem weniger erfahrenen Zeitgenossen früher nach Kräften erweitert/geschrieben worden. Mittlerweile existiert aber ein neuer Inhalt [[Unbekannte_Funkprotokolle]] (siehe auch Erwähnung weiter oben), der als sehr gut beschrieben und unvergleichlich detailreicher bezeichnet werden muss (&amp;quot;endlich gibt es sowas!&amp;quot;). Der Bereich hier dürfte somit zwar für grundlegende Verdeutlichungen noch recht sinnvoll sein, der Inhalt sollte allerdings evt. in eine konsistente Dokumentation überarbeitet (verlagert/dedupliziert/reduziert) werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle (von der SIGNALDuino-Firmware gesendete Signal-Beschreibungs-Strings) können wie folgt unterschieden werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MS - Nachricht mit Sync Puls: Hierzu ein Beispiel&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;MS;P0=-108;P1=395;P2=-1033;P3=-547;P4=-19932;P5=-8916;P6=1368;D=151313131312131313131313131313131312121212121313131313131312131212132;CP=1;SP=5;&amp;lt;/code&amp;gt; P0-P6 sind die Signalpegel (Dauer und positiv/negativ). Hinter D= befindet sich die Abfolge der Signale. Die ersten beiden Ziffern 15 in D sind wie folgt zu lesen. Zuerst wurde ein Signal &amp;quot;1&amp;quot; also P1 mit 395 Mikrosekunden high (die Zeitdauer ergibt sich aufgrund der Mitteilung &amp;quot;P1=395&amp;quot;) und anschließend ein Signal &amp;quot;5&amp;quot; also P5 mit 8916 Mikrosekunden low (die Zeitdauer ergibt sich aufgrund der Mitteilung &amp;quot;P5=-8916&amp;quot;) gemessen. CP=1 ist die Referenz auf den Takt des Signales - der Basistakt ist in diesem Fall ~395 Mikrosekunden. SP=5 gibt die Referenz zum Syncpuls an, der das gesamte Signal einleitet. Welche Signalfolge nun eine binäre 1 bzw. 0 bedeutet, wird im SIGNALduino über die integrierte Protokoll Liste realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MC - Nachricht vom Typ Manchester: Manchesterkodierte Signale können bereits sehr einfach im Arduino in eine Binärform umgewandelt werden. Es wird hier nach IEEE 802.3 umgewandelt. In Manchester Signalen gibt es lange und kurze Pulse. Deren Durchschnittswert wird mit LL (long low), LH (long high), SL (short low) und SH (short high) übermittelt. Zusätzlich, um das Protokoll schneller erkennen zu können, wird die Taktfrequenz mit übermittelt (C=429 Mikrosekunden). Die Daten befinden sich hinter D= und werden in HEX Form übergeben.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;MC;LL=-1066;LH=904;SL=-562;SH=385;D=332B4B4D54D5554B552CD2D554B2B5354A;C=429;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MU - Message unsynced: Diese Art von Nachrichten sind nicht nach Manchester codiert und haben auch keinen erkennbaren Sync / Clock Signalpegel am Start der Nachricht. Bei diesen Nachrichtentypen ist es, im Vergleich zu den anderen, am wahrscheinlichsten, dass das übermittelte Signal unvollständig oder überhaupt kein Signal ist. Wie bei MS sind P0-P6 die Signalpegel und in D= wird die Abfolge der Signalpegel referenziert. CP=2 gibt auch hier die Referenz zum Takt an, allerdings muss dieser nicht korrekt erkannt worden sein.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;MU;P0=1372;P1=-580;P2=362;P3=-1047;D=01212321212321212121212121212123212123212321232121212121212321;CP=2;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheinen viele Meldungen dieser Art:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fingerprint for MU Protocol id xxxx -&amp;gt; yyy matches, trying to demodulate&lt;br /&gt;
sduino: Starting demodulation at Position 1&lt;br /&gt;
Fingerprint for MU Protocol id 28 -&amp;gt; IC Ledspot matches, trying to demodulate&lt;br /&gt;
sduino: Starting demodulation at Position 1&lt;br /&gt;
Fingerprint for MU Protocol id 29 -&amp;gt; HT12e remote matches, trying to demodulate&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind nun Bemühungen, anhand der von der SIGNALDuino-Firmware gelieferten rohen aber detaillierten Signal-Strings eine Vor-Analyse / Fingerprinting vorzunehmen.&lt;br /&gt;
Man könnte nun z.B. bei solchen Fingerprinting-Analysen erkennen:&lt;br /&gt;
* dass der Basis-Takt-Wert innerhalb eines charakteristischen Zeit-Bereichs liegt&lt;br /&gt;
* dass die Anzahl der Sync-Pulse eine präzise Zahl ist&lt;br /&gt;
* dass Längen erkannter Puls-Typen innerhalb eines Bereichs liegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels solcher Untersuchungen kann man also final hoffentlich hinreichend plausibel feststellen, &amp;quot;dass diese Aktivitäten offensichtlich(?) zu einer Funk-Komponente Rauchmelder von Hersteller XYZ gehören müssen, und man somit weiterleiten muss an ein (möglicherweise bereits existierendes) Userdaten-Dekodier-Modul für diese Herstellerkomponente&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer dann erfolgenden Demodulation des noch rohen SIGNALDuino-Strings könnte man z.B. (hoffentlich richtigerweise) annehmen, dass eine Signalpegel-Typ-Folge &amp;quot;13&amp;quot; eine binäre 1 bedeuten soll, während eine Folge &amp;quot;12&amp;quot; eine binäre 0 bedeuten soll. Man erhält aus dem Gesamt-Puls-String also nach vollständiger Demodulation eine Abfolge von vielen 0/1 Bits, die insgesamt ein Datenwort darstellen, mit einer gewissen Länge von NN bits (diese Längen-Angabe könnte übrigens - neben Namenssuche nach Hersteller oder Produkt etc. - ein wichtiges Such-Merkmal sein, ob andere Frameworks tatsächlich bereits wissen, wie Daten dieser Funk-Komponente zu dekodieren sind!). Dieses demodulierte Datenwort ist nun das finale Datenwort, welches einen Container für die Funk-Komponenten-Informationen darstellt (in diesem Container also beispielsweise enthalten: Temperatur, Feuchte, Akku-Status, ID, Alarm, ... - zumindest wenn nicht dummerweise der ganze Container erst einmal CRC- oder Crypto-verschlüsselt ist...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss an dieser Stelle unbedingt sagen, dass dieses Userdaten-Datenwort (einer bestimmten Hersteller-Funk-Komponente!) natürlich bei &#039;&#039;jeglichen&#039;&#039; Transceiver-Systemen &#039;&#039;immer&#039;&#039; gleich erkannt werden &#039;&#039;muss&#039;&#039; - an dieser Stelle ist also ganz klar, dass diese Daten an &#039;&#039;allgemeine&#039;&#039; FHEM-Module weitergeleitet (Dispatched) werden müssen, die nach Übernahme von Daten von &#039;&#039;jeglichen&#039;&#039; Transceiver-Systemen diese Daten immer auf die gleiche Weise (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;generisch/zentral&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;) für die jeweilige Hersteller-Funk-Komponente erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Abfolge ist also ganz klar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Funk-Aktivität --&amp;gt; Transceiver-Gerät/Firmware (SIGNALDuino) --&amp;gt; maximal detailreich beschreibender Rx-Analyse-Output-String --&amp;gt; Fingerprinting-Grobzuordnung des (SIGNALDuino-Firmware-)Outputs (durch 00_SIGNALduino.pm) auf gerätespezifisches Verhalten --&amp;gt; &#039;&#039;generische/zentrale&#039;&#039; Dekodierung des gerätespezifischen Protokoll-Datenworts, in zentralen Grundsatz-Modulen wie z.B. &amp;lt;code&amp;gt;14_SD_WS.pm&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn dann bei einer solchen Schritte-Abfolge irgendetwas noch fehlen/unpassend sein sollte, dann muss eben entsprechendes Development an gewissen Stellen erfolgen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Minimieren (whitelist/blacklist) von unerwünschter Kommunikations-Aktivität/Einträgen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unknown Code&amp;quot; bedeutet, dass der SIGNALduino Signaldaten empfangen und diese binär interpretiert hat. Diese Meldung soll uns nun aber mitteilen, dass es dann nicht weiter verarbeitet werden kann, da kein Modul  existiert (oder kein Weiterleitungs-Dispatch zu einem bereits existierenden), welches diese Daten jetzt in ihre Bedeutung umwandeln kann. &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;sduino: Unknown code u1FFFFF0, help me!&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kommt es gehäuft zu Logmeldungen und auch Events in ähnlicher Form:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;SIGNALduino_unknown incomming msg: u85#FF8081&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind über 50 Protokolle für den SIGNALduino definiert. Dadurch kommt es vor, dass sich ein Signal mit mehr als einem Protokoll demodulieren lässt. Meist führt dies dann zu zusätzlichen &amp;quot;Unknown code&amp;quot;-Einträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige Einträge können mit dem Attribut WhitelistID minimiert werden. Dabei werden die Geräte, die nach Daten-Empfang tatsächlich verarbeitet werden sollen (also welche Protokolle vom FHEM Modul berücksichtigt werden), mit ihrer Protokollnummer in die WhitelistID aufgenommen.&lt;br /&gt;
Für Protokolle, die nicht berücksichtigt werden, gibt es weder Logeinträge noch Events. Diese werden im Programmablauf nicht berücksichtigt. Das spart zum einen Ressourcen und trägt auch zur Übersichtlichkeit bei. &lt;br /&gt;
Die Protokollnummer kann Tabelle [[#Unterst.C3.BCtzte_Ger.C3.A4te]] entnommen werden (hilfreich ist es auch, wenn in den verwendeten Geräten im Internal &amp;lt;gerätename&amp;gt;_DMSG nachgesehen wird). So bedeutet beispielsweise ein Eintrag der Form &amp;lt;code&amp;gt;W50#FF553335FFBC&amp;lt;/code&amp;gt; dass dann das Protokoll  #50 in die Whitelist aufzunehmen wäre (&amp;lt;code&amp;gt;attr sduino whitelist_IDs 50&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=r|RNText=Achtung Schreibweise: Dokumentation oft als WhitelistID o.ä., aber Name ist whitelist_IDs!!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Angabe erfolgt durch Komma getrennt: z.B.:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;1,2,5,10&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senden mit dem SIGNALduino ===&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino kann etwas &amp;quot;raw senden&amp;quot;, indem ihm das SIGNAL so übermittelt wird, wie er es moduliert. Hierzu  muss der Befehl wie folgt eingegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
set sduino sendMsg P3#00111010#R4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl moduliert die Bitfolge 00111010 mittels Protokoll #3 und wiederholt die Nachricht 4x.&lt;br /&gt;
Die Protokoll Nummer kann aus einer empfangenen Nachricht extrahiert werden. Ebenso die Bits.&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
sduino: extracted data 00111010 (bin)&lt;br /&gt;
sduino: Found Protocol id 3 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann das Signal auch in einer &amp;quot;rohform&amp;quot; angegeben werden. Dies ist manchmal in speziellen Fällen notwendig:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
set sduino raw SR;;R=3;;P0=4742;;P1=-1554;;P2=286;;P3=-786;;P4=649;;P5=-420;;D=0123234545234545452323232323454523234523454523232345454523232323452345234523452345;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R=3 bedeutet, das Signal wird 3x gesendet.&lt;br /&gt;
Die Übertragung besteht aus den in D angegeben Pulsen, welche in P0-P5 definiert werden.&lt;br /&gt;
Die Daten kann man aus einer empfangenen MS oder MU Nachricht extrahieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann ab Version 3.2 auch eine vereinfachte Form eingegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fehlersuche====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zielgerät reagiert nicht, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachrichtenwiederholungsanzahl muss evt. für manche Geräte entsprechend groß eingestellt sein&lt;br /&gt;
* Sende-Takt-Wert (Clock) passt evt. nicht ganz, siehe z.B. Thread-Antwort [https://forum.fhem.de/index.php/topic,58397.msg775434.html#msg775434 Signalduino Version 3.3.1], wo für IT-Geräte ein Attribut anhand der CP= des Empfangsdaten-Logs modifiziert wird. ACHTUNG: dies kann entweder global das Internal-Attribut ITClock eines SIGNALduino-Transceiver-Devices sein, oder (viel besser da korrekt geräte-instanz-spezifische Konfiguration) das ITclock eines IT-Client-Devices.&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=r|RNText=VORSICHT blöder Schreibweisen-Mismatch ITClock vs. ITclock!!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlerbehandlung ==&lt;br /&gt;
Der SIGNALduino kann mit folgendem Befehl auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;get raw e&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
als Antwort kommt dann &amp;quot;ccFactoryReset done&amp;quot;. Ob ein solcher Reset nötig ist, erkennt man an der Antwort auf den Befehl &amp;quot;get config&amp;quot;, auf den dann die Meldung &amp;quot;config: MS=1;MU=1;MC=1&amp;quot; folgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Firmware sind die folgenden Befehle eingebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;get raw C&amp;lt;reg&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;reg&amp;gt; is a (two digit) hex number: return the value of the cc1101 register. &amp;lt;reg&amp;gt;=99 dumps the first 48 registers.&lt;br /&gt;
Example: C35 -&amp;gt; C35 = 0D&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;set raw e&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
EEPROM / factory reset.  resets all eeprom values without reboot&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;get raw r&amp;lt;AA&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Read eeprom  (da das &amp;quot;R&amp;quot; beim SIGNALDuino bereits mit freeram belegt ist, habe ich das &amp;quot;r&amp;quot; verwendet)&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;get raw r&amp;lt;AA&amp;gt;n&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Read 16 byte from eeprom (z.B. r00n)&lt;br /&gt;
*:&amp;lt;code&amp;gt;set W&amp;lt;AA&amp;gt;&amp;lt;XX&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Write eeprom (schreibt einen Wert ins EEPROM und ins CC1101 Register. Die eeprom Adresse hat einen Offset von 2. z.B W041D schreibt 1D ins Register 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sendeleistung lässt sich mit &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;get sduino ccreg 3E&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
prüfen, wobei die Rückmeldung wie folgt zu lesen ist: &lt;br /&gt;
  &amp;quot;-10_dBm&amp;quot;  =&amp;gt; &#039;34&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;-5_dBm&amp;quot;   =&amp;gt; &#039;68&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;0_dBm&amp;quot;    =&amp;gt; &#039;60&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;5_dBm&amp;quot;    =&amp;gt; &#039;84&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;7_dBm&amp;quot;    =&amp;gt; &#039;C8&#039;,&lt;br /&gt;
  &amp;quot;10_dBm&amp;quot;   =&amp;gt; &#039;C0&#039; &lt;br /&gt;
Dabei wird die Sendeleistung dauerhaft mit dem Befehl&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;set sduino cc1101_patable &amp;lt;value&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
hochgeschaltet (&amp;lt;value&amp;gt; durch den Wert ersetzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Firmware-Befehle sind im Thread-Beitrag {{Link2Forum|Topic=58396|Message=497921}} zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Foren Links ==&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=38402|LinkText=Forenthread - Ankündigung}}&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=58396|LinkText=SIGNALDuino Empfänger Firm- und Hardware}}&lt;br /&gt;
* {{Link2Forum|Topic=58397|LinkText=Signalduino Entwicklung Version 3.3.1 }}&lt;br /&gt;
* [http://www.rflink.nl/blog2/wiring Beschreibung zu diversen Empfängern und Verbesserung der Empfangsleistung]&lt;br /&gt;
* [[SIGNALduino in die Arduino Entwicklungsumgebung einbinden]]&lt;br /&gt;
* [[Somfy via SIGNALduino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interfaces]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arduino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:433MHz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:868MHz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HomeAuto User</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=HttpUtils&amp;diff=25322</id>
		<title>HttpUtils</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=HttpUtils&amp;diff=25322"/>
		<updated>2018-02-13T19:12:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HomeAuto User: /* Beispiel für HttpUtils_NonblockingGet() für Modulprogrammierer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Hilfsfunktionen für HTTP-Zugriffe&lt;br /&gt;
|ModType=u&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Automatisierung&lt;br /&gt;
|ModTechName=HttpUtils.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=rudolfkoenig ({{Link2FU|8|Forum}} / [[Benutzer Diskussion:Rudolfkoenig|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul [[HttpUtils]](.pm) ist sowohl für Modulentwickler als auch für Endanwender gedacht, um Daten via HTTP auszutauschen. Es stellt dabei eine Reihe von Funktionen zur Verfügung und wird beispielsweise vom Modul [[HTTPMOD]] intensiv genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primäre Funktionen (HTTP) ==&lt;br /&gt;
Es ist zu beachten, dass bei den Funktionen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;GetHttpFile()&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;GetFileFromURL&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;GetFileFromURLQuiet&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;HttpUtils_BlockingGet&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein sogenannter &amp;quot;blockierender&amp;quot; Aufruf durchgeführt wird. Das bedeutet, dass FHEM bei einem Aufruf einer dieser Funktionen solange wartet und dabei absolut nichts macht, bis die Antwort vom HTTP-Server eintrifft und die Funktion damit beendet ist. Das kann bei Verbindungsproblemen evtl. dazu führen, dass FHEM für die gesamte Wartezeit (Timeout) steht und nichts verarbeitet. Problematisch ist das gerade bei Anwendungen oder Hardware, die eine zeitnahe Reaktion von FHEM erwarten (z.B. HomeMatic-Geräte). In der Zeit, in der auf eine HTTP Antwort gewartet wird, steht FHEM dabei komplett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher empfohlen, die Funktionen so sparsam wie möglich zu verwenden und die Timeouts so niedrig wie möglich zu halten, um ein längeres Einfrieren von FHEM möglichst zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Blockierung zu vermeiden wird generell die Verwendung von&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;HttpUtils_NonblockingGet&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
empfohlen. Diese führt den HTTP-Request asynchron durch, wodurch ein Blockieren von FHEM verhindert wird. Wie das genau funktioniert, wird in dem entsprechenden Kapitel beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GetHttpFile ===&lt;br /&gt;
Die Funktion GetHttpFile ist die denkbar einfachste Variante um eine URL aufzurufen. &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;GetHttpFile($server, $file)&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$server&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der DNS-Name oder die IP-Adresse des HTTP-Servers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;www.myhost.com&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;192.168.0.10&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$file&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Datei, welche auf dem HTTP-Server aufgerufen werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;/&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;/index.html&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;/directory/image.jpg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionsergebnis ist der Inhalt der aufgerufenen Seite in Form einer Zeichenkette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GetFileFromURL ===&lt;br /&gt;
Die Funktion GetFileFromURL ruft die HTTP-URL auf und gibt als Funktionsergebnis den Seiteninhalt zurück. Im Gegensatz zu GetHttpFile beinhaltet GetFileFromURL einige Zusatzoptionen in Form von Funktionsparametern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufruf: &amp;lt;code&amp;gt;GetFileFromURL($url, &#039;&#039;[$timeout], [$data], [$noshutdown], [$loglevel]&#039;&#039;)&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$url&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die HTTP-URL, welche aufgerufen werden soll. Diese kann optional Usernamen, Passwort und einen Port enthalten. Sowohl HTTP als auch HTTPS wird hierbei unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.myhost.com/directory/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.myhost.com/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.myhost.com:8080/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://user:password@www.myhost.com/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG:&#039;&#039;&#039; Falls ein Username sowie Passwort übergeben werden, so müssen diese vorher jeweils mittels [[#urlEncode|urlEncode()]] in URL-kompatible Form umgewandelt werden um Probleme mit evtl. enthaltenen Sonderzeichen zu vermeiden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Dauer in Sekunden für die HTTP-Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: 5 &#039;&#039;(Sekunden)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 4 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$data&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn man Daten via HTTP-POST übertragen möchte, so kann man die Nutzdaten über $data übergeben. Die Daten werden dabei als Formulardaten übertragen. Wenn man den Content-Type beeinflussen oder mehrere Formular-Felder senden möchte, sollte man zur Funktion HttpUtils_BlockingGet oder HttpUtils_NonblockingGet greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$noshutdown&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn $noshutdown auf 1 gesetzt ist, wird dem HTTP-Server nicht implizit mitgeteilt, dass die Verbindung nach dem Request geschlossen werden soll. Viele Webserver schließen in solch einem Fall die Verbindung, bevor sie die Antwort senden. Bei 0 wird dem Webserver mitgeteilt, dass der Sendevorgang beendet ist und nun die Antwort abgewartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$loglevel&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das [[verbose|Loglevel]], in dem sämtliche Logmeldungen zu dieser HTTP-Abfrage erzeugt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionsergebnis ist der Inhalt der aufgerufenen Seite in Form eines Strings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GetFileFromURLQuiet ===&lt;br /&gt;
Diese Funktion funktioniert ähnlich wie GetFileFromURL. Allerdings wird die tatsächliche URL in allen erzeugten Log-Meldungen unkenntlich gemacht um z.B. Zugangsdaten nicht preiszugeben. Die aufgerufene Seite wird ebenfalls als Funktionsergebnis zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufruf: &amp;lt;code&amp;gt;GetFileFromURLQuiet($url, &#039;&#039;[$timeout], [$data], [$noshutdown], [$loglevel]&#039;&#039;)&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$url&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die HTTP-URL, welche aufgerufen werden soll. Diese kann optional Usernamen, Passwort und einen Port enthalten. Sowohl HTTP als auch HTTPS wird hierbei unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.myhost.com/directory/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.myhost.com/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.myhost.com:8080/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://user:password@www.myhost.com/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG:&#039;&#039;&#039; Falls ein Username sowie Passwort übergeben werden, so müssen diese vorher jeweils mittels [[#urlEncode|urlEncode()]] in URL-kompatible Form umgewandelt werden um Probleme mit evtl. enthaltenen Sonderzeichen zu vermeiden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Dauer in Sekunden für die HTTP-Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: 5 &#039;&#039;(Sekunden)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 4 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$data&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn man Daten via HTTP-POST übertragen möchte, so kann man die Nutzdaten über &amp;lt;code&amp;gt;$data&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Die Daten werden dabei als Formulardaten übertragen. Wenn man den Content-Type beeinflussen möchte, oder mehrere Formular-Felder senden möchte, sollte man zur Funktion HttpUtils_BlockingGet oder HttpUtils_NonblockingGet greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$noshutdown&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn $noshutdown auf 1 gesetzt ist, wird dem HTTP-Server nicht implizit mitgeteilt, dass die Verbindung nach dem Request geschlossen werden soll. Viele Webserver schließen in solch einem Fall die Verbindung bevor, sie die Antwort senden. Bei 0 wird dem Webserver mitgeteilt, dass der Sendevorgang beendet ist und nun die Antwort abgewartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$loglevel&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Loglevel, in dem sämtliche Logmeldungen zu dieser HTTP-Abfrage erzeugt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionsergebnis ist der Inhalt der aufgerufenen Seite in Form eines Strings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HttpUtils_BlockingGet ===&lt;br /&gt;
Wenn die bisher genannten Funktionen nicht ausreichen um die gewünschte Abfrage durchzuführen, so kann man diese Funktion verwenden. Aufgrund zahlreicher Parameter ermöglicht sie viele Anpassungsmöglichkeiten. Diese Funktion hat dabei nicht wie üblich eine Liste an Funktionsparametern, sondern lediglich einen Parameter, welcher eine Hashreferenz mit allen Funktionsparametern darstellt. Dieser Hash enthält sämtliche Parameter inkl. Werten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufruf: &amp;lt;code&amp;gt;HttpUtils_BlockingGet($param)&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parameter $param ist eine Referenz auf eine Hash-Struktur, welche die einzelnen Parameter enthält. Der Hash $param kann folgende Optionen beinhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:175px&amp;quot; | Parameter !! style=&amp;quot;width:auto&amp;quot; | Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{url}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 || Die HTTP-URL, welche aufgerufen werden soll. Diese kann optional Usernamen, Passwort und einen Port enthalten. Sowohl HTTP als auch HTTPS wird hierbei unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.myhost.com/directory/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.myhost.com/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.myhost.com:8080/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://user:password@www.myhost.com/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG:&#039;&#039;&#039; Alternativ können die Zugangsdaten auch in &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{user}&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{pwd}&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben werden. Falls  Username und Passwort in der URL übergeben werden, so müssen diese vorher jeweils mittels [[#urlEncode|urlEncode()]] in URL-kompatible Form umgewandelt werden um Probleme mit evtl. enthaltenen Sonderzeichen (z.B. &amp;quot;:&amp;quot; und &amp;quot;@&amp;quot;) zu vermeiden, da sonst die URL nicht mehr einer validen Syntax entspricht. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{timeout}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Dauer in Sekunden bis der Server eine Antwort liefern muss. Andernfalls wird der Request mit einer Fehlermeldung abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: 5 &#039;&#039;(Sekunden)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 4 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{data}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn man Daten via HTTP-POST übertragen möchte, so kann man die Nutzdaten über &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{data}&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Die Daten werden dabei als Formulardaten übertragen. Die Daten können dabei auf zwei Arten übergeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Daten als Zeichenkette:&lt;br /&gt;
:* Die Daten werden komplett als gesamte Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{data}&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt (z.B.: &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{data} = &amp;quot;Jede Menge tolle Daten&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
2. Daten als Hash-Struktur:&lt;br /&gt;
:* Die Daten werden als Hash mit Key-Value-Pairs übergeben (z.B.: &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{data}{field1} = &amp;quot;value1&amp;quot;, $param{data}{field2} = &amp;quot;value2&amp;quot;, ...&amp;lt;/code&amp;gt; ). Die Daten werden dann als Formulardaten mit mehrfachen Datenfeldern übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{user}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Im Falle einer notwendigen HTTP-Authentifizierung, der zu benutzende Username um sich gegenüber dem Server zu identifizieren. Alternativ kann der Username und das Passwort auch direkt in der URL mitgegeben werden (siehe jedoch &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{hideurl}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{pwd}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Im Falle einer notwendigen HTTP-Authentifizierung, das zu benutzende Passwort um sich gegenüber dem Server zu identifizieren. Alternativ kann der Username und das Passwort auch direkt in der URL mitgegeben werden (siehe jedoch &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{hideurl}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{noshutdown}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{noshutdown}&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 gesetzt ist, wird dem HTTP-Server nicht implizit mitgeteilt, dass die Verbindung nach dem Request geschlossen werden soll. Viele Webserver schließen in solch einem Fall die Verbindung, bevor sie die Antwort senden. Bei 0 wird dem Webserver mitgeteilt, dass der Sendevorgang beendet ist und nun die Antwort abgewartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{loglevel}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Loglevel, in dem sämtliche Logmeldungen zu dieser HTTP-Abfrage erzeugt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{hideurl}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn dieser Parameter den Wert 1 trägt, wird die gesamte URL in sämtlichen Log-Ausgaben unkenntlich gemacht. Dies notwendig, wenn z.B. Zugangsdaten direkt in der URL angegeben wurden, oder die URL ein geheimes Token oder andere schützenswerte Informationen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{ignoreredirects}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn dieser Parameter den Wert 1 trägt, werden Umleitungen durch den Server ignoriert und der Request beendet. Dies kann erforderlich sein um evtl. Cookies aus der Antwort, welche eine Umleitung enthält aus dem HTTP Header zu extrahieren um diese im nächsten Request weiterzuverwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{method}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Die HTTP-Methode, welche zur Abfrage verwendet werden soll. Sofern keine Daten übertragen werden ist dies standardmäßig &amp;quot;GET&amp;quot;, ansonsten &amp;quot;POST&amp;quot;. Es können aber auch andere Methoden verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &amp;quot;GET&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{keepalive}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Wenn dieser Parameter auf 1 gesetzt ist, wird dem Server der Wunsch mitgeteilt, die Verbindung offen zu lassen für weitere Anfragen. Sobald die Antwort auf den jeweiligen Request eintrifft, bleibt die TCP-Verbindung bestehen (sofern der Server dies unterstützt). Anschließend kann man den Parameter-Hash mit einer neuen URL und Optionen füllen. Der Parameter &amp;quot;keepalive&amp;quot; sollte dabei weiterhin gesetzt bleiben, sofern die Verbindung auch weiterhin möglichst erhalten bleiben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine offene Verbindung endgültig zu schließen, muss die Funktion [[HttpUtils#HttpUtils_Close|HttpUtils_Close]] aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{header}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eigene HTTP-Header-Zeilen können über diesen Parameter eingebracht werden. Er kann dazu genutzt werden um z.B. den Content-Type festzulegen, oder einfach nur zusätzliche Header-Felder zu setzen. Es gibt zwei Möglichkeiten, diesen Parameter zu befüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Zeichenkette&#039;&#039;&#039;. Mehrere Header-Zeilen müssen dabei mit &amp;quot;\r\n&amp;quot; getrennt werden.&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Hash-Struktur&#039;&#039;&#039;. Hierbei findet eine Zuordnung von Header-Bezeichnung zum Wert als Key-Value-Pair statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;User-Agent: Mozilla/1.22&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;\r\n&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Content-Type: application/xml&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Content-Type: application/xml&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;{ &amp;quot;User-Agent&amp;quot; =&amp;gt;  &amp;quot;Mozilla/1.22&amp;quot;, &amp;quot;Content-Type&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;application/xml&amp;quot; }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;{ &amp;quot;Content-Type&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;application/xml&amp;quot; }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{sslargs}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eigene SSL-Optionen können über diesen Parameter eingebracht werden. Er kann dazu genutzt werden um z.B. die SSL-Zertifikats Verifikation abzuschalten. Die SSL-Optionen müssen als eigene Hash-Referenz übergeben werden. Eine Liste aller möglichen Optionen findet man in der Perl-Dokumentation zu [http://search.cpan.org/~sullr/IO-Socket-SSL-2.016/lib/IO/Socket/SSL.pod#Description_Of_Methods IO::Socket::SSL].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{sslargs} = { SSL_verify_mode =&amp;gt; 0, sslOpt2 =&amp;gt; &#039;sslVal2&#039; }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;{ }&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{httpversion}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die HTTP-Version, welche zur Abfrage verwendet werden soll. Standardmäßig werden alle Abfragen mit HTTP/1.0 durchgeführt. Falls es jedoch notwendig ist HTTP/1.1 zu verwenden, so sollte &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{httpversion}&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;quot;1.1&amp;quot; gesetzt werden. Bei Version 1.1 wird automatisch der Header &amp;quot;&amp;lt;code&amp;gt;Connection: close&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;quot; implizit mitgesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &amp;quot;1.0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{digest}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn dieser Parameter den Wert 1 trägt, wird bei vorhandenen Authentifizierungsdaten (Username+Passwort) eine Authentifizierung via Digest-Verfahren nach RFC 2617&amp;lt;ref name=&amp;quot;rfc2617&amp;quot;&amp;gt;[https://tools.ietf.org/html/rfc2617 RFC 2617] - HTTP Authentication: Basic and Digest Access Authentication&amp;lt;/ref&amp;gt; erwartet. Die Anmeldedaten werden dann nur verwendet, wenn dieser explizit eine HTTP Digest Authentifizierung einleitet. Ist dieser Parameter nicht gesetzt (Wert: 0), wird bei vorhandenen Authentifizierungsdaten immer eine HTTP Basic&amp;lt;ref name=&amp;quot;rfc2617&amp;quot; /&amp;gt; Authentifizierung im Request mitgeschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{compress}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Wenn dieser Parameter den Wert 1 trägt, wird dem Server die Verwendung von Komprimierung in Form GZIP oder alternativ Deflate&amp;lt;ref name=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;[https://tools.ietf.org/html/rfc1951 RFC 1951] - DEFLATE Compressed Data Format Specification version 1.3&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Übertragung der Antwort ermöglicht. Die komprimierte Antwort wird dabei direkt durch HttpUtils.pm wieder dekomprimiert. Wird dieser Parameter auf den Wert 0 gesetzt, so wird keine Komrpimierung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG&#039;&#039;&#039;: Die Verwendung von Komprimierung in HttpUtils.pm kann mit dem globalen Attribut &amp;quot;httpcompress&amp;quot; (Standardwert: 1) durch setzen auf 0 für die gesamte FHEM Installation durch den Nutzer deaktiviert werden. In diesem Fall ist der Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{compress} = 1&amp;lt;/code&amp;gt; wirkungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewert von HttpUtils_BlockingGet wird ein Array mit zwei Rückgabewerten zurückgegeben:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;($err, $data) = HttpUtils_BlockingGet( … )&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese zwei Rückgabewerte haben folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$err&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;|| Falls beim Aufruf der URL ein Fehler aufgetreten ist (z.B. Server nicht erreichbar oder Verbindungstimeout), dann ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung gefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn kein Fehler aufgetreten ist, ist dieser Wert mit einem Leerstring gefüllt (&amp;lt;code&amp;gt;$err = &amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$data&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;|| Die Ergebnisdaten, welche der HTTP-Server zurückgeliefert hat. Die Daten werden als Klartext in Form eines gesamten Strings zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ein Fehler aufgetreten ist, ist dieser Wert mit einem Leersting gefüllt (&amp;lt;code&amp;gt;$data = &amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HttpUtils_NonblockingGet ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNText=Die Funktion HttpUtils_NonblockingGet ist nicht komplett durchgehend &amp;quot;non-blocking&amp;quot;. DNS-Abfragen sind weiterhin blockierend. Insbesondere wenn der DNS-Name nicht aufgelöst werden kann.}}&lt;br /&gt;
Diese Funktion arbeitet ähnlich wie HttpUtils_BlockingGet. Allerdings wird das Ergebnis nicht als Funktionsergebnis zurückgegeben. Die Funktion HttpUtils_NonblockingGet initiiert den Verbindungsaufbau und übergibt alles weitere an FHEM interne Routinen. Sobald eine Antwort vom HTTP-Server eintrifft, wird eine Callback-Funktion mit verschiedenen Parametern (unter anderem auch das Ergebnis) aufgerufen, um die Antwort entgegenzunehmen und weiter zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf ist daher ähnlich zu HttpUtils_BlockingGet mit nur einem Parameter-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufruf: &amp;lt;code&amp;gt;HttpUtils_NonblockingGet($param)&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:175px&amp;quot; | Parameter !! style=&amp;quot;width:auto&amp;quot; | Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Alle Hash-Parameter, welche für HttpUtils_BlockingGet gelten, sind auch für HttpUtils_NonblockingGet gültig&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{callback}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine Funktion (oder eine Referenz auf eine Funktion), welche die Ergebnisdaten entgegennimmt und die Antwort entsprechend weiterverarbeitet. Die Callback-Funktion muss dabei 3 Parameter erwarten. Die Funktionsparameter der Callback-Funktion werden im nachfolgenden Abschnitt näher erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{callback} = \&amp;amp;MyCallbackFn&amp;lt;/code&amp;gt; — &#039;&#039;(Referenzzeiger auf Funktionsname)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{callback} = sub($$$){ … }&amp;lt;/code&amp;gt; —  &#039;&#039;(direkte Funktionsdefinition)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;Benutzerdefinierte Parameter&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Es können im Hash weitere benutzerdefinierte Parameter gesetzt werden, welche evtl. in der Callback-Funktion benötigt werden, um die Antwort korrekt zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel bei der Modul-Programmierung währe das $hash des aktuellen Devices. Alle gesetzten Parameter sind in der Callback-Funktion direkt abrufbar und können ausgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{hash} = $hash&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{command} = &amp;quot;on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Funktionsrückgabewert von HttpUtils_NonblockingGet existiert nicht, da die eigentliche Rückgabe der Daten über die Callback-Funktion erfolgt. Die Callback-Funktion wird aufgerufen, sobdald der HTTP-Request abgeschlossen ist, oder ein Fehler aufgetreten ist. Der Funktionsaufruf erfolgt mit den folgenden Parametern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt; &#039;&#039;MyCallbackFn&#039;&#039; ( $param, $err, $data )&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 3 Parameter haben dabei folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Parameter-Hash, mit allen Argumenten die beim Aufruf der Funktion übergeben worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, dass der Parameter-Hash nach erfolgter Abfrage zusätzliche oder veränderte Elemente enthält:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{redirects}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Die Anzahl an Umleitungen die erfolgte, bis die Anfrage beantwortet wurde.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{url}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Die URL, die nach erfolgter Umleitung die Anfrage beantwortet hat.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{protocol}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Das verwendete Protokoll, welches zur Abfrage verwendet wurde (&amp;quot;http&amp;quot; oder &amp;quot;https&amp;quot;).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{path}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Der Pfad, welcher auf dem HTTP-Server angefragt wurde.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{host}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Der Name oder die IP-Adresse des HTTP-Servers.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{httpheader}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Der gesamte HTTP Header, welcher der Server bei der letzten Antwort zurücklieferte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{code}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Der HTTP-Statuscode, mit dem die Anfrage vom Server beantwortet wurde.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{addr}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Die HTTP-URL ohne Pfad und evtl. Authentifizerungsinformationen des HTTP-Servers (z.B. &amp;quot;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://myserver.com:8080&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;quot;).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param-&amp;gt;{auth}&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; - Ein Flag (0/1) ob Zugangsdaten für den Request zur Verfügung standen (durch Angabe in der URL oder direkt in &amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$err&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;|| Falls beim Aufruf der URL ein Fehler aufgetreten ist (z.B. Server nicht erreichbar oder Verbindungstimeout), dann ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung gefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn kein Fehler aufgetreten ist, ist dieser Wert mit einem Leerstring gefüllt (&amp;lt;code&amp;gt;$err = &amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$data&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;|| Die Ergebnisdaten, welche der HTTP-Server zurückgeliefert hat. Die Daten werden als Klartext in Form eines gesamten Strings zurückgegeben. Es handelt sich hierbei ausschließlich um den HTTP-Body. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ein Fehler aufgetreten ist, ist dieser Wert mit einem Leersting gefüllt (&amp;lt;code&amp;gt;$data = &amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Callback-Funktion kann nun die Daten aus der HTTP-Antwort verarbeiten oder bei Fehlern entsprechende Log-Meldungen ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beispiel für HttpUtils_NonblockingGet() für Modulprogrammierer ====&lt;br /&gt;
Das folgende Beispiel soll eine Hilfestellung für eigene Anwendungen geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;use HttpUtils;&lt;br /&gt;
sub X_PerformHttpRequest($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
    my $param = {&lt;br /&gt;
                    url        =&amp;gt; &amp;quot;http://www.foo.de/&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                    timeout    =&amp;gt; 5,&lt;br /&gt;
                    hash       =&amp;gt; $hash,                                                                                 # Muss gesetzt werden, damit die Callback funktion wieder $hash hat&lt;br /&gt;
                    method     =&amp;gt; &amp;quot;GET&amp;quot;,                                                                                 # Lesen von Inhalten&lt;br /&gt;
                    header     =&amp;gt; &amp;quot;User-Agent: TeleHeater/2.2.3\r\nAccept: application/json&amp;quot;,                            # Den Header gemäß abzufragender Daten ändern&lt;br /&gt;
                    callback   =&amp;gt; \&amp;amp;X_ParseHttpResponse                                                                  # Diese Funktion soll das Ergebnis dieser HTTP Anfrage bearbeiten&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    HttpUtils_NonblockingGet($param);                                                                                    # Starten der HTTP Abfrage. Es gibt keinen Return-Code. &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_ParseHttpResponse($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($param, $err, $data) = @_;&lt;br /&gt;
    my $hash = $param-&amp;gt;{hash};&lt;br /&gt;
    my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($err ne &amp;quot;&amp;quot;)                                                                                                      # wenn ein Fehler bei der HTTP Abfrage aufgetreten ist&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        Log3 $name, 3, &amp;quot;error while requesting &amp;quot;.$param-&amp;gt;{url}.&amp;quot; - $err&amp;quot;;                                               # Eintrag fürs Log&lt;br /&gt;
        readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;fullResponse&amp;quot;, &amp;quot;ERROR&amp;quot;, 0);                                                        # Readings erzeugen&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    elsif($data ne &amp;quot;&amp;quot;)                                                                                                  # wenn die Abfrage erfolgreich war ($data enthält die Ergebnisdaten des HTTP Aufrufes)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        Log3 $name, 3, &amp;quot;url &amp;quot;.$param-&amp;gt;{url}.&amp;quot; returned: $data&amp;quot;;                                                         # Eintrag fürs Log&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        # An dieser Stelle die Antwort parsen / verarbeiten mit $data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;fullResponse&amp;quot;, $data, 0);                                                          # Readings erzeugen&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # Damit ist die Abfrage zuende.&lt;br /&gt;
    # Evtl. einen InternalTimer neu schedulen&lt;br /&gt;
}&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HttpUtils_Close ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Abbruch von offenen Verbindungen und noch laufenden NonBockingGet-Aufrufen gibt es die Funktion HttpUtils_Close. Diese kann z.B. beim Löschen eines Devices oder Herunterfahren des Servers aufgerufen werden, um bestehende Verbindungen zu schliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Parameter &amp;quot;keepalive&amp;quot; beim Aufruf von HttpUtils_NonBlockingGet/HttpUtils_BlockingGet gesetzt hat, muss man HttpUtils_Close aufrufen um die Verbindung tatsächlich zu schließen, da diese noch durch den Server offen gehalten werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufruf: &amp;lt;code&amp;gt;HttpUtils_Close($param)&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:175px&amp;quot; | Parameter !! style=&amp;quot;width:auto&amp;quot; | Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Hash, der beim vorherigen Aufruf an HTTPUtils Funktionen (HttpUtils_NonblockingGet oder HttpUtils_BlockingGet) übergeben wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfsfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== urlEncode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$encoded = urlEncode($string);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion urlEncode() wandelt die übergebene Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;$string&amp;lt;/code&amp;gt; in eine URL-kompatible&amp;lt;ref name=&amp;quot;rfc3986-2.1&amp;quot;&amp;gt;[https://tools.ietf.org/html/rfc3986#section-2.1 RFC 3989] - Abschnitt 2.1 &amp;quot;Percent-Encoding&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeichenkette um. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$encoded&amp;lt;/code&amp;gt; ist eine Zeichenkette welche innerhalb einer URL verwendet werden kann, bspw. als Wert eines GET-Parameters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$string&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Zeichenkette, welche in eine URL-kompatible Form umgewandelt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$encoded &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die URL-kompatible Version der übergebenen Zeichenkette. Problematische Zeichen sind in diesem Wert durch ein Prozentzeichen gefolgt von der Hexadezimaldarstellung des Zeichens dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;a: b&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;a%3a%20b&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;a/b&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;a%2fb&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== urlDecode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$string = urlDecode($encoded);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion urlDecode () normalisiert die übergebene Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;$encoded&amp;lt;/code&amp;gt; und ersetzt dabei sämtliche Hexadezimaldarstellungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;rfc3986-2.1&amp;quot; /&amp;gt; (eingeleitet mit einem Prozentzeichen) durch die entsprechenden Zeichen. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$string&amp;lt;/code&amp;gt; ist eine Zeichenkette welche keinerlei Hexadezimaldarstellungen mehr aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$encoded&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine Zeichenkette, welche URL-kombatible Hexadezimaldarstellungen enthält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$string&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die normale Version der übergebenen Zeichenkette. Sämtliche Hexadezimalddarstellungen sind in ihre entsprechenden Zeichen umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;a%3a%20b&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;a: b&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;a%2fb&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;a/b&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HomeAuto User</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=23718</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=23718"/>
		<updated>2017-12-21T19:36:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HomeAuto User: /* X_Get */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der define-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist und falls nicht ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und dann geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Module&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deustche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul DevIo.pm zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul DevIo.pm zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via DevIo), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}         = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}       = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}      = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}         = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}         = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}        = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}        = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}       = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}      = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}      = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}    = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu [http://fhem.de/commandref.html#readingFnAttributes readingFnAttributes].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von DevIo&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine physische Schnittstelle geöffnet werden soll und dann bei verfügbaren Eingabedaten eine Lese-Funktion von FHEM aufgerufen werden soll, dann kann man in der Define-Funktion die Funktion DevIo_OpenDev aufrufen, die sich um alles weitere kümmert. Sie öffnet die Schnittstelle und fügt den Filedeskriptor an die globale Liste offener Verbindungen (selectlist / readyfnlist) an. Damit kann FHEM in seiner Hauptschleife erkennen, von welchem Gerät Daten bereit stehen und die zuständigen Funktionen aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um DevIo mitzuteilen welche Verbindung genau zu öffnen ist, muss das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName} mit einer entsprechenden Syntax gefüllt sein (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/dev/ttyUSB0@9600&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;192.168.2.105:3000&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;, ...). Üblicherweise wird diese Information als Argument im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl vom Nutzer angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $ret = DevIo_OpenDev( $hash, 0, &amp;quot;X_DeviceInit&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optionale Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_DevInit&amp;lt;/code&amp;gt; wird zur weiteren Initialisierung der Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;DevIo_OpenDev&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen. Der zweite Übergabeparameter an &amp;lt;code&amp;gt;DevIo_OpenDev&amp;lt;/code&amp;gt; (hier &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;) steht für reopen und wird benötigt, da die Funktion auch aufgerufen wird, wenn ein USB-Geräte beispielsweise im Betrieb aus- und wieder eingesteckt wird. In diesem Fall wird die Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen. Dies ist jedoch nur in der [[#X_Ready|X_Ready]]-Funktion notwendig. In der Define-Funktion wird immer &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (erster Verbindungsversuch) angegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. Rückmeldungen von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd)));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der Commandref zum [http://fhem.de/commandref.html#set Set-Befehl].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd)));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der [http://fhem.de/commandref.html#widgetOverride commandref] unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr ($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X_Attr(@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Seriell-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;DevIo_SimpleRead&amp;lt;/code&amp;gt; gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern. Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls DevIo wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das [http://fhem.de/commandref_DE.html#addStateEvent addStateEvent-Attribut] vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer [http://fhem.de/commandref_DE.html#devspec devspec] in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der [http://fhem.de/commandref_DE.html#verbose commandref] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. FHEM lädt dann automatisch dieses Modul nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit diesem Modul kommunizieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die Nachricht über eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] zur Verfügung anhand FHEM ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welche logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können.&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann, so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird der Hash mittels sort() sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern basierend auf der Zeichenreihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition eines physische Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware. Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() sucht nach einer passenden Definition via [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] in physischen Definitionen/Modulen nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt;|| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;|| Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM Commandref [http://fhem.de/commandref.html] sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch zu beschreiben ==&lt;br /&gt;
* DevIO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HomeAuto User</name></author>
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