MapleCUX-Platinen

Aus FHEMWiki
MapleCUX-Platinen
MAPLE CUL (ohne LAN)
Allgemein
Protokoll diverse
Typ Transceiver
Kategorie CUL
Technische Details
Kommunikation Funk 433MHz, 868MHz, optional 2,4GHz
Kanäle N/A
Betriebsspannung 3,3V nach Spannungsregler
Leistungsaufnahme
Versorgung USB
Abmessungen
Sonstiges
Modulname CUL
Hersteller Eigenbau


Einleitung

Der MapleCUN ist ein neuartiges CUN oder CUL Interface zum Selbstbau, entwickelt von Telekatz. Durch den STM32 Mikrocontroller ist die Basis sehr leistungsfähig. Der Controller ist deutlich schneller als ATMega und verfügt über mehr Flash und RAM sowie integriertes USB. Es können 1-4 Transceiver verbaut werden. Durch fertige Platinen wird der Aufbau erleichtert, sowie die Möglichkeiten erweitert.


Aufbau

Der Aufbau erfolgt siehe Beschreibung des MAPLE-CUN: https://wiki.fhem.de/wiki/MapleCUN Zusätzlich können über die freien UARTS zahlreiche Erweiterungen mit Seriellem Anschluss verbaut werden

Wichtig: Auf den Platinen können viele Bauteile montiert werden, muss aber keinesfalls.

Notwendig ist nur

  • der MAPLE-Mini, der einen STM32 Mikrocontroller mit Grundschaltung enthält
  • ein Transceiver-Modul für 433- oder 866 MHz

Optional kann verbaut werden

  • gesamt bis zu 4 Transceiver Module (diese können auch das Homematic Protokoll...)
  • Abblock-Kondesatoren 10-50pF gegen Störungen bei der Spannungsversorgung der Module
  • Stabilisierungskondensator 4,7 - 100uF an diversen Stellen möglich, einer reicht aus.
  • HM-MOD-UART zusätzlich, dieser kann nur das Homematic Protokoll, aber dafür angeblich besonders gut (Dieser hängt rechnerseitig am zweiten Seriellen Gerät das der MAPLE bereitstellt)
  • ein Arduino um auch noch ein MySensors Gateway zu bilden mit einem NRF2401 oder RS485 Chip
  • ein ESP8266 welcher bei neuerer Firmware evtl den USB-Anschluss durch eine WLAN-Verbindung ersetzen könnte

Alle Optionalen Komponenten können im Normalfall weggelassen werden !

Bestückung der Module

Stand 01/2017: Es sind noch nicht alle Protokolle an den zusätzlichen Transceivern verfügbar. SlowRF funktioniert nur an CC0 und CC1. Nach einem Reset der Konfiguration ist die Frequenz von CC0 auf 868MHz und CC1 auf 433MHz voreingestellt. Lässt sich dann aber auch umkonfigurieren. KOPP und MBUS funktionieren nur an CC0. Die restlichen Protokolle sind an allen Transceivern verfügbar.


Zusätzliche Serielle Schnittstellen

Über USB werden zwei weitere Schnittstellen angelegt, der Netzwerkzugriff erfolgt über die Ports 2324 und 2325.

-Ein angeschlossener HM-MOD-UART kann in FHEM eingebunden werden. (5. Funkmodul)
-ein Arduino kann ein MySensors Gateway bilden
-ESP8266 ...
-RS485 ...
-1Wire


Test

- bei 0 Ohm zwischen GND und VCC erst den (selbst verschuldeten) Kurschluss suchen !
- An den Antennenbuchsen muss Durchgang beim Mitteleren ("heißen") Anschluss zur Mitte der Buchse bestehen, zwischen Mitte und den äußeren Kontakten darf keine Verbindung sein (relevant selbst montierten Buchsen)
- Für jeden Transceiver / LAN Modul soll am Debug-Anschluss eine einsprechende Meldung erfolgen

Links

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