autocreate

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autocreate
Zweck / Funktion
Aktivierung des automatischen Anlegens von neuen Geräten
Allgemein
Typ Hilfsmodul
Details
Dokumentation EN / DE
Support (Forum) Automatisierung
Modulname 98_autocreate.pm
Ersteller rudolfkoenig (Forum / Wiki)
Wichtig: sofern vorhanden, gilt im Zweifel immer die (englische) Beschreibung in der commandref!


Bei aktiviertem autocreate werden neue Geräte von Fhem automatisch angelegt, sobald eine entsprechende Nachricht (Funktelegramm) empfangen wird. Geräte, die abgefragt werden (Polling), wie z.B. EMEM/EMWZ, werden nicht automatisch angelegt.

Attribute

Die vollständige Liste der unterstützten Attribute ist in der Dokumentation (siehe Infobox) enthalten. Detailliertere Informationen für ausgewählte Attribute sind in den folgenden Abschnitten verfügbar.

autosave
Sofern dieses Attribut auf den Wert "1" gesetzt ist
attr autocreate autosave 1
(das ist auch der Standardwert, wenn das Attribut nicht gesetzt ist), wird nach dem automatischen Anlegen eines Gerätes die Konfiguration automatisch abgespeichert (also implizit ein save Befehl ausgeführt).
Das neu (08/2015, siehe dazu auch diesen Forenbeitrag) eingeführte global Attribut autosave erfüllt den gleichen Zweck. Derzeit kann das globale Attribut noch durch das autocreate Attribut überschrieben werden, das lokale Attribut sollte aber nicht mehr benutzt werden und könnte in einer späteren Version entfallen.
ignoreTypes
Emblem-question-yellow.svg In diesem Forenthread wird etwas genauer dargestellt, auf was sich die spezifizierten ignoreTypes beziehen. Eigentlich ist der Name dieses Attributs irreführend, da es um den Präfix des generierten Gerätenamens geht und nicht um den TYPE/Modulnamen.
Spezifikation von Geräten, die von der automatischen Generierung ausgenommen werden sollen:
attr autocreate ignoreTypes NamePrefix.*[|NamePrefix2.*|...]
Reguläre Ausdrücke sind in der Spezifikation erlaubt, mit der Spezifikation von CUL_WS.*|FS20.* würden keine neuen Geräte mehr angelegt, deren generierter Name mit CUL_WS oder mit FS20 beginnt. Viele Module generieren Gerätenamen, die mit dem Modulnamen (also z.B. FS20) beginnen, im Einzelfall kann aber eine andere Vorgehensweise implementiert sein. Dann muss das Muster der erzeugten Namen identifiziert und der reguläre Ausdruck entsprechend angepasst werden.